Immer mehr Einbrüche: Neue Schlösser mindern das Risiko

Neue Schlösser stoppen Einbrüche

Neue Schlösser stoppen Einbrüche – Bild: © Comstock Images/Stockbyte/Thinkstock

Der Schlüssel wird noch schnell umgedreht, das Schloss fällt deutlich hörbar ein, die Familie kann sich mit einem guten Gewissen auf den Weg in den Sommerurlaub machen. Immer mehr Einbrüche lassen dieses Gefühl aber selten werden. Doch mit dem richtigen Schloss sind die Hausbesitzer gewappnet.

Es gibt nur wenige Dinge, die wohl schlimmer sind als der Schock, den ein Einbruch mit sich bringt. Gegenstände können ersetzt werden, doch ein Gefühl der Unsicherheit in den eigenen vier Wänden kann für immer bleiben. Um diesen Ängsten das Fundament zu nehmen, denken viele Bauherren mit weiser Voraussicht an das richtige Schloss. Einen hohen Sicherheitsstandard bringen neue Türen, etwa von rekord-online.de.

Neue Türen, neue Schlösser, neue Technik

Mitsamt den neuen Türen kommt ein bis dato unbekanntes Sicherheitsgefühl mit an die Hausfront – wenn man denn auch das passende Schloss für den Schutz der eigenen vier Wände wählt. Und dieser Schutz scheint heutzutage elementarer denn je. Wie zuletzt berichtet wurde, ist die Einbruchsrate in der Bundesrepublik auf dem höchsten Stand seit 15 Jahren. Alle dreieinhalb Minuten wird in Deutschland eine Tür aufgebrochen. Das heißt, dass alle 210 Sekunden das Vertrauen in die eigene Sicherheit mitsamt der Wohnungstür aufgehebelt wird.

Das Schloss macht den Unterschied

Um sich vor diesem Schicksal zu bewahren, gibt es eine Vielzahl an Türschlösser auf dem Markt. Mit der richtigen Beratung ist schnell das passende Sicherheitsmittel gefunden und eingebaut. Im Wesentlichen sind zwei Schlosstypen zu empfehlen:

  • Sicherheitsverriegelung
  • Tresorverriegelung

Bei der Sicherheitsverriegelung handelt es sich um ein sogenanntes Dreifallenschloss. Dieses Schloss hat im oberen sowie im unteren Türbereich jeweils einen Schwenkriegel und zusätzlich drei Fallen, welche beim Abschließen der Tür an der durchgehenden Schließleiste auf der Gegenseite Halt finden. Selbst im unverriegelten Zustand ist bei diesem Schloss ein Schutz gegen Scheckkarteneinbruch gewährleistet.

Bei der Tresorverriegelung ist zur Sicherheit das Aufhebeln der Tür über deren gesamte Höhe unmöglich. Zusätzlich zu den Schwenkriegeln und den Fallen mit der Schließleiste sind hier noch massive Doppelbolzen integriert. Leben wie in einem Tresor – sicherer geht es doch kaum, möchte man meinen.

Sicherer geht es immer

Weit gefehlt, denn zu jeder Tür- und Schlossart können noch Zusatzschlösser eingebaut werden. Auch hier hat der Kunde eine große Auswahl, unter anderem stehen ihm dabei zur Verfügung:

  • Riegelschlösser
  • Kastenschlösser
  • Stangenriegelschlösser
  • Panzerriegel

Aufrüsten mag auf dem ersten Blick teuer erscheinen, zahlt sich aber auf jeden Fall aus. Sicherheit ist schließlich unbezahlbar. Dennoch ist selbst das beste Türschloss kein Ersatz für eine gute Versicherung.

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