Pelletheizung – ein Beitrag für die Umwelt

Pelletheizungen sind auf lange Sicht umweltfreundlicher und kostengünstiger als jede herkömmliche Öl- oder Gasheizung. Als Folge der Ölkrise wurde in den 80er Jahren nach Alternativen für Heizungen gesucht. Dabei wurde auf die Entwicklung klimaneutraler Heizungen ein besonderes Augenmerk gelegt. Angesichts steigender Gas- und Ölpreise und die Abhängigkeit von Gas und Öl lohnen sich Holzpelletöfen vor allem für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Noch lukrativer wird es, wenn Behörden, Schulen, Altenheime und weitere öffentliche Einrichtungen Pelletheizungen installieren. Als Pellets werden unter großem Druck hergestellte Holzbrennstoffe verwendet. Sie bestehen aus Sägemehl, Sägespänen, Rinde und Holzstücken. Für den bindenden Zusammenhalt sorgt das im Holz enthaltene Lignin.

Mit Holz heizen und sich wohlfühlen

BrennholzscheiteMöchte man jedoch auch mit Scheitholz heizen, so empfiehlt sich ein Scheitholzkessel. Es gibt gute und qualitativ hochwertige Kessel mit hohem Wirkungsgrad und geringstem Kohlenmonoxidausstoß – beispielsweise von KWBHeizung.de. Viele Menschen jedoch scheuen sich, mit Scheitholz zu heizen, da das Anheizen und Schüren Arbeit macht. Ist das Stückgut runtergebrannt, so fällt auch gleich die Wärme aus und der Scheitholzkessel ist schnell kalt. Hier kann Abhilfe geschaffen werden: nämlich mit einem kombinierten Pellet-/Scheitholzkessel. Ist das Scheitholz verbrannt, schaltet die Anlage automatisch um auf Pelletheizung. Legt man Holz nach, so verbrennt der Kessel zuerst das Scheitholz. Durch moderne Sensortechnik erkennt der Pellet-Scheitholzkessel den Brennstoff.

Saubere Alternative – Pelletsheizung

Seit ihrer Entdeckung stehen Pellets hoch im Kurs, sind preisstabil und ihre Verbrennungseigenschaften wurden stetig verbessert. Welche Gründe sprechen für eine Pelletheizung?

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass die Bundesregierung Anlagen zur Verfeuerung von fester Biomasse fördert – und dazu gehören Holzpelletöfen mit Wassertaschen. Auskunft darüber bekommt man beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.
Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.

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