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	<title>Heizung - Immobilien News</title>
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	<description>Der große Blog mit News und Infos rund ums Thema Immobilien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2023 13:11:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pufferspeicher: Energie sparen bei Heizung und Warmwasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 13:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch nie war es wichtiger, Energie zu sparen. Nicht nur aus ökologischen Gründen müssen wir unseren Verbrauch sorgsam gestalten, mittlerweile weist uns auch der finanzielle Aspekt in die Schranken der Sparsamkeit. Der Gebäudesektor ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor. Das Umweltbundesamt beziffert den Anteil von Immobilien am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland auf satte 35 Prozent. Heizen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie war es wichtiger, Energie zu sparen. Nicht nur aus ökologischen Gründen müssen wir unseren Verbrauch sorgsam gestalten, mittlerweile weist uns auch der finanzielle Aspekt in die Schranken der Sparsamkeit. Der Gebäudesektor ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor. Das Umweltbundesamt beziffert den Anteil von Immobilien am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland auf satte 35 Prozent. Heizen, Warmwasser verbrauchen, Beleuchten und Belüften sollten also so wenig Energie wie möglich fressen &#8211; insbesondere wenn all dies aus nicht regenerierbaren Quellen stammt.</p>



<p>Den generellen Verbrauch zu senken ist ein wichtiger Schritt beim Energiesparen. Aber was viele gar nicht realisieren, ist das Einsparpotenzial, das durch effiziente Nutzung bereits erzeugter Energie geschaffen wird. Konkret heißt das, dass eine nicht unbeachtliche Menge an erzeugter Energie verloren geht, etwa weil sie zu Zeiten produziert wird, zu denen sie nicht im verfügbaren Maß abgerufen wird. Erzeugte, aber nicht genutzte Energie „verpufft“ in Deutschland noch viel zu oft! Eine Lösung für dieses Problem sind Speichersysteme, die Energie in unterschiedlichen Formen so lange lagern können, bis sie gebraucht wird.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="272" height="325" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2023/02/heizanlage.jpg" alt="Pufferspeicher" class="wp-image-2021" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/heizanlage.jpg 272w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/heizanlage-251x300.jpg 251w" sizes="(max-width: 272px) 100vw, 272px" /></figure></div>


<p>Insbesondere die Heizung verbraucht große Mengen an Energie. <a href="https://twl-technologie.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pufferspeicher</a> können hier helfen, überschüssig erzeugte Wärme so lange zu speichern, bis sie gebraucht wird. Dazu wird bereits erwärmtes Wasser aus dem Heizsystem in den Pufferspeicher geleitet und dort so lange gelagert, bi man es zum Heizen oder zur Warmwassererzeugung braucht. Auf diese Weise sorgt der Speicher auch dafür, dass die Heizung auch dann wieder in den Aufwärm-Modus springt, wenn eigentlich gerade keine Wärme benötigt wird. Die Temperaturen im gesamten Heizkreislauf werden also durch den Pufferspeicher weitgehend konstant gehalten und die Spirale aus ständigem Abkühlen und Wieder-Aufheizen somit gebrochen.</p>



<p>In einem Pufferspeicher wirkt das <a href="https://www.yello.de/strom/wissen/energie-sparen/waermetauscher-einfach-erklaert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prinzip des Wärmeaustauschs</a>, es gibt also seine Wärme im Bedarfsfall an das Wasser in der Heizungsanlage ab. Dies kann unabhängig davon, mit welcher Energieform die Heizung betrieben wird, funktionieren. Ganz gleich ob Gas- oder Ölheizung, ob thermische Solaranlage oder Wärmepumpe, eine Pufferspeicher kann in allen Fällen die Wärmeeffizienz erhöhen, den tatsächlichen Energieverbrauch senken und somit das Thema Heizen und Warmwassererzeugung effizienter und billiger machen. Zudem gibt es für nahezu jeden Bedarf, sei es im Einfamilienhaus oder in der Wohnanlage, die für die jeweilige Wassermenge benötigte Größe. Auch passende Anschlussarten, die unterschiedlichen räumlichen Gegebenheiten im Heizungskeller gerecht werden, sind verfügbar.</p>



<p>Pufferspeicher kann man also an bestehende Heizanlagen anschließen. Wer aber gerade sein komplettes Heizsystem in Frage stellt, sollte sich umfassend beraten lassen, wie <a href="https://www.die-immobilien.de/blog/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/">eine neue Anlage</a> gleich mit einem Speicher kombiniert werden kann und welche Energieform hier die beste ist. Dabei sollte man unbedingt den Blick in die Zukunft richten und das heißt von fossilen Heizquellen Abstand zu nehmen. Ein in vielerlei Hinsicht ideales und zeitgemäßes Heizsystem stellt etwa eine Kombination aus Wärmepumpe dar. Bei diesem sogenannten hybriden Heizsystem unterstützen sich die einzelnen Komponenten gegenseitig und erzeugen umweltfreundlich Wärme fürs Heizen und für den Wasserbedarf.</p>



<p>Energiesparen bedeutet also nicht nur den eigenen Verbrauch zu senken. Intelligente Systeme schaffen es mit weit weniger Energie als herkömmliche Heizanlagen auszukommen und dabei sowohl eine angenehme Raumtemperatur zu schaffen und stets warmes Wasser bereitzustellen. Weniger Energie für mehr Komfort, weniger CO2-Ausstoß für eine bessere Ökobilanz und last not least langfristig weniger Geld fürs Heizen – Pufferspeicher lohnen sich auf jeden Fall.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/pufferspeicher-energie-sparen-bei-heizung-und-warmwasser/">Pufferspeicher: Energie sparen bei Heizung und Warmwasser</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Brennstoffzellenheizung &#8211; eine sinnvolle Anschaffung?</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 08:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für eine nachhaltige Energie- und Wärmeversorgung interessiert oder die Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzhaus erfüllen möchte, stößt oft bei der Recherche auf die Brennstoffzellenheizung. Und war bisher schnell wieder abgeschreckt, wenn er/sie einen Blick auf die Preise geworfen hat. Doch mit der Weiterentwicklung der Technologie sinken auch die Kosten für das innovative System, sodass [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/">Die Brennstoffzellenheizung – eine sinnvolle Anschaffung?</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für eine
nachhaltige Energie- und Wärmeversorgung interessiert oder die
Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzhaus erfüllen möchte, stößt
oft bei der Recherche auf die Brennstoffzellenheizung. Und war bisher
schnell wieder abgeschreckt, wenn er/sie einen Blick auf die Preise
geworfen hat.</p>



<p>Doch mit der
Weiterentwicklung der Technologie sinken auch die Kosten für das
innovative System, sodass es sich lohnt, sich noch einmal näher mit
dem Thema zu beschäftigen. Die Zahl der Hersteller wächst und es
werden höhere Stückzahlen produziert – der Markt ist in Bewegung!</p>



<p>Brennstoffzellenheizungen
funktionieren anders als bekannten Gas- oder Ölheizungssysteme, die 
heute noch standardmäßig verwendet werden. Zum einen wird sie auch
genutzt, um Strom zu erzeugen. Zum Anderen handelt sich es sich bei
diesem Verbrennungssystem nicht um eine klassische Verbrennung im
eigentlichen Sinn.</p>



<p>Innerhalb der
Brennstoffzellenheizung findet eine sogenannte „Kalte Verbrennung“
statt, bei der Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wasser, Strom und Wärme</strong></h3>



<p>Leider kann reiner Wasserstoff nicht bei Brennstoffhändlern erworben werden. Zudem müsste er im Haus in teuren Drucktanks gespeichert werden. Deshalb wird innerhalb des Systems Wasserstoff aus Erdgas erzeugt. Dafür wird im Reformer Erdgas mit Wasserdampf zusammengebracht, wodurch Kohlenmonoxid entsteht – und der benötigte Wasserstoff. Dieser reagiert dann mit Sauerstoff, Wasser entsteht, sowie Strom und Wärme durch Kraft-Wärme-Kopplung.</p>



<p>Das Prinzip ist bereits aus
neueren Automotoren bekannt, erreicht aber durch die direkte
Energieumwandlung eine höhere Effizienz als herkömmliche
Blockheizkraftwerke (BHKW). Bei diesen musste zunächst Erdgas über
einen Generator verbrannt werden. 
Dieser Umweg fällt durch
die „Kalte Verbrennung“ weg und es werden elektrische
Wirkungsgrade von bis zu 30% und Gesamtwirkungsgrade von 100%
erreicht.</p>



<p>Weitere Vorteile bildet die
Tatsache, dass es keine beweglichen mechanischen Teile gibt und damit
viel weniger Verschleißteile. Die Folge ist ein geringer
Wartungsaufwand und eine hohe Lebensdauer. 
</p>



<p>Weitere Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>kaum Platzbedarf (meist nur ein Quadratmeter)</li><li>keine lauten Betriebsgeräusche</li></ul>



<p>Daher kann eine
Brennstoffzellenheizung praktisch auch direkt in der Wohnung
aufgestellt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Lohnt sich also eine
Anschaffung dieses innovativen Systems für Ihren Haushalt?</strong></h3>



<p>In jeden Fall ergeben sich
Vorteile für Hausbesitzer, die den selbst erzeugten Strom auch im
eigenen Haus verbrauchen. Die Unabhängigkeit von öffentlichen
Anbietern schafft finanzielle Planungssicherheit und preisliche
Vorteile.</p>



<p>Bevor sich der Interessent
jedoch über die Amortisation einer Brennstoffzellenheizung Gedanken
macht, sollten folgende Voraussetzungen gegeben sein:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>ein vorhandener Gasanschluss</li><li>eine Zusatzheizung</li><li>ein Wärmespeicher zur Integration ins System</li><li>eine zentrale Heizungsanlage für Warmwasser und Raumwärme</li></ul>



<p>Leider erweist sich die
Preisrecherche für die Systeme als schwierig, da die Hersteller
nicht direkt an den Endverbraucher vertreiben. Die Anlagen können
über Fachhändler erworben werden, die auch die Planung und die
Installation übernehmen. Daher müssen die Preise beim Installateur
erfragt werden.</p>



<p>Dennoch lässt sich ein
fallender Preistrend erkennen. Mussten Endkunden vor einigen Jahren
noch mit Einstiegspreisen von 48.000 € zuzüglich Einbau und
Zubehör rechnen, liegen diese nun bei etwa der Hälfte mit 23.000 €.
Insgesamt schlägt die Anschaffung mit mindestens 30.000 bis 35.000 €
zu buche. Allerdings gibt es inzwischen vielfältige
Fördermöglichkeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Attraktive Zuschüsse
möglich</strong></h3>



<p>Nicht nur der Bund, auch
einige Bundesländer bieten Zuschüsse bis über 10.000 € an. Am
attraktivsten dürfte erneut die Förderung durch die KfW sein. Im
Programm 433 „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss
Brennstoffzelle“ ist ein Zuschuss von bis zu 28.200 € je
Brennstoffzelle möglich. Der Zuschuss wird aus dem „Anreizprogramm
Energieeffizienz“ des Bundes finanziert. Informationen sind wie
üblich über die Website der KfW in Form eines Merkblatts zu
erhalten.</p>



<p>Mit den neuen Zuschussoptionen liegt der Anschaffungspreis  nur noch wenig über dem eines verbesserten Brennwertkessels, der nach Maßgaben der EnEV den derzeitigen Stand der Technik darstellt. Außerdem: Seit 2017 ist auch eine Förderung für Nichtwohngebäude möglich, wovon Unternehmen und kommunale Gebietskörperschaften profitieren.</p>



<p>Ob eine Anschaffung
letztlich sinnvoll ist, kann ein Experte bei einer Vor-Ort-Beratung
ermitteln. Dabei werden viele Faktoren überprüft:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>der Stromverbrauch</li><li>der Warmwasserbedarf</li><li>der Zustand des Hauses</li></ul>



<p>Eine Experteneinschätzung
wird außerdem bei der Beantragung von Fördermitteln verlangt.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/">Die Brennstoffzellenheizung – eine sinnvolle Anschaffung?</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Strom sparen im Haushalt</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/strom-sparen-im-haushalt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 13:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld / Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strompreise steigen und damit herrscht wieder Ebbe in der Haushaltskasse. Dass man mit einfachen Tipps jede Menge Strom und Geld sparen kann, wissen nicht viele. Wir verraten die besten Mittel gegen zu hohen Stromverbrauch. Anbieter-Vergleich Haushalte, die nach dem horrenden Grundversorgungstarif der örtlichen Stadtwerke mit Strom beliefert werden, sollten sich schnell nach einer günstigeren [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/strom-sparen-im-haushalt/">Strom sparen im Haushalt</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_668" aria-describedby="caption-attachment-668" style="width: 159px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-668" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2014/09/strom-sparen-haushalt-200x300.jpg" alt="Strom sparen im Haushalt Bild: © istock.com/diephosi" width="159" height="235" /><figcaption id="caption-attachment-668" class="wp-caption-text">Strom sparen im Haushalt<br /> Bild: © istock.com/diephosi</figcaption></figure></p>
<p>Die <a href="http://www.die-immobilien.de/blog/prognose-fuer-die-strompreise-im-jahr-2014-bleibt-strom-teuer/">Strompreise steigen</a> und damit herrscht wieder Ebbe in der Haushaltskasse. Dass man mit einfachen Tipps jede Menge Strom und Geld sparen kann, wissen nicht viele. Wir verraten die besten Mittel gegen zu hohen Stromverbrauch.</p>
<h2>Anbieter-Vergleich</h2>
<p>Haushalte, die nach dem horrenden Grundversorgungstarif der örtlichen Stadtwerke mit Strom beliefert werden, sollten sich schnell nach einer günstigeren Alternative umsehen. Es lohnt sich, die <a href="http://www.strom-magazin.de/stromanbieterwechsel/" target="_blank">Preise zu vergleichen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln</a>. Somit spart man Geld und sorgt zudem für einen größeren Wettbewerb auf dem Strommarkt.</p>
<h2>Stand-By-Verluste</h2>
<p>Elektrogeräte, die nicht genutzt werden, muss man nicht im Ruhemodus lassen, sondern kann man getrost komplett ausschalten. Geräte, die auch nach dem Ausschalten noch Strom verbrauchen (TV, Wasch- und Spülmaschine, Computer), sollte man durch eine Steckerleiste per Schalter vom Netz trennen. Den Standby-Verbrauch von diversen Geräten kann man sich in dieser <a href="http://www.energiesparen-im-haushalt.de/energie/tipps-zum-energiesparen/strom-sparen-im-haushalt/stromverbrauch-standby.html" target="_blank">Tabelle</a> angucken. Ladegeräte, an denen gerade kein Handy, Rasierer oder eine elektrische Zahnbürste hängt, sollte man nie in der Steckdose lassen.</p>
<h2>In der Küche</h2>
<p>Beim Kochen ist es besonders wichtig, den Topf immer auf die passende Platte zu stellen, damit keine Energie verloren geht. Außerdem verbraucht Kochen ohne Deckel viel mehr Energie als mit. Dies ist jedoch auch nur mit dem passenden Deckel der Fall. Induktiion-Kochfelder sind im Vergleich am energiesparendsten. Beim Kauf der Küchengeräte (und auch der Waschmaschine) sollte man darauf achten, dass sie mindestens eine Energieeffizienzklasse von A++, besser A+++ besitzen.</p>
<h2>Beleuchtung</h2>
<p>Man sollte versuchen, das Tageslicht so gut es geht zu nutzen. Außerdem lohnt sich der Einsatz von hocheffizienten Energiesparlampen, LEDs und Dimmer, möglichst mit abtrennbarem Vorschaltgerät. Als Licht im Garten oder bei Garageneinfahrten sind neue, solarbetriebenen Lampen energiesparender als herkömmliche Strahler. Des Weiteren schlucken dunkle Wände und Vorhänge Licht, wohingegen helle, reflektierende Lampenschirme und Wände die Beleuchtungswirkung verstärken.</p>
<p>Weitere Stromspar-Tipps gibt es bei <a href="http://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/energie-spartipps/strom-sparen/" target="_blank">wwf.de</a>.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/strom-sparen-im-haushalt/">Strom sparen im Haushalt</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Solarfinanzierung &#8211; Ertragsberechnung hilft bei der Planung</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/solarfinanzierung-ertragsberechnung-hilft-bei-der-planung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 08:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld / Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Umgang mit den unterschiedlichen Finanzierungsangeboten der Solarfinanzierer ist insbesondere für Laien recht schwierig. Es taucht eine Fülle an Fragen auf, die die Finanzierung maßgeblich beeinflussen. Wie berechnet man beispielsweise die richtige Größe der Solaranlage? Wie wird die Einspeisung ins öffentliche Netz vergütet? Wie errechnet sich die Rendite und lohnt sich die Investition in eine [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/solarfinanzierung-ertragsberechnung-hilft-bei-der-planung/">Solarfinanzierung – Ertragsberechnung hilft bei der Planung</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_656" aria-describedby="caption-attachment-656" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-656 size-medium" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2014/08/Ertragsberechnung-hilft-bei-der-Planung-300x199.jpg" alt="Fotovoltaik-Anlage" width="300" height="199" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/08/Ertragsberechnung-hilft-bei-der-Planung-300x199.jpg 300w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/08/Ertragsberechnung-hilft-bei-der-Planung.jpg 725w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-656" class="wp-caption-text">Ertragsberechnung hilft bei der Planung<br /> Foto:<br /> © altrendo images/Stockbyte/Thinkstock</figcaption></figure></p>
<p>Der Umgang mit den unterschiedlichen Finanzierungsangeboten der Solarfinanzierer ist insbesondere für Laien recht schwierig. Es taucht eine Fülle an Fragen auf, die die Finanzierung maßgeblich beeinflussen. Wie berechnet man beispielsweise die richtige Größe der Solaranlage? <a title="Vergütung fürs Einspeisen" href="http://www.photovoltaiksolarstrom.de/einspeiseverguetung" target="_blank">Wie wird die Einspeisung ins öffentliche Netz vergütet</a>? Wie errechnet sich die Rendite und lohnt sich die Investition in eine Fotovoltaikanlage überhaupt?</p>
<p><span id="more-653"></span></p>
<h2>Fotovoltaik-Rechner liefert wichtige Daten</h2>
<p>Um die richtige Nennleistung einer Anlage errechnen zu können, bietet sich ein <a title="Fotovoltaik-Rechner" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik- rechner" target="_blank">Fotovoltaik-Rechner</a> an. Berechnungsgrundlage ist die Dachart und -größe, aber auch die Lage des Hauses. Der Stromertrag wird beeinflusst von der Dachneigung und Dachausrichtung. So sind ein Neigungswinkel von 35 bis 45 Grad und eine Ausrichtung nach Süden ideal.</p>
<p>Auch der Ertrag und somit die Einspeisevergütung sind wichtige Vorgaben, die sich regelmäßig ändern. Der mit der Fotovoltaikanlage erzeugte Strom kann aber auch selbst verbraucht werden. Denn in der Regel ist der Gewinn durch Einsparungen im Stromverbrauch der Versorger höher als die zu erwartende Einspeisevergütung. Auch hier liefert der obige Rechner wichtige Zahlen. Er gibt an, wie hoch die Ersparnisse im Jahr durch einen Eigenverbrauch sind. Durch die Erzeugung von eigenem Strom sind die Betreiber von Solaranlagen vollkommen unabhängig von den stetig steigenden Energiepreisen.</p>
<h2>Finanzierung einer Solaranlage mithilfe eines Solarkredits</h2>
<p>Ein der Solaranlage angepasster Kredit der <a title="Ethikbank" href="http://www.ethikbank.de/hilfe/kredite/solarfinanzierung.html" target="_blank">Ethik Bank</a> liefert die Möglichkeit, eine Fotovoltaikanlage zu finanzieren, ohne über die entsprechenden finanziellen Mittel zu verfügen. Solch eine Finanzierung ist auch mit nur geringerem Eigenkapital lohnenswert und realisierbar. Hierfür halten die Banken spezielle Solarkredite bereit.</p>
<p>Eine Solarfinanzierung kommt in der Regel ausschließlich für private Anlagebetreiber infrage, denn ein Betrieb auf gepachteten Dächern und eine gewerbliche Nutzung des Stroms aus der Sonne sind vom Solarkredit ausgeschlossen. Spezielle Förderprogramme helfen dem Investor, die Kosten gering zu halten. Finanziert werden kleinere wie auch größere Solaranlagen. Die Kreditsummen betragen zwischen 3.000 und 40.000 Euro. Voraussetzung dafür ist, dass die Anlage auf privaten Wohnhausdächern errichtet wird.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/solarfinanzierung-ertragsberechnung-hilft-bei-der-planung/">Solarfinanzierung – Ertragsberechnung hilft bei der Planung</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kaminöfen schaffen Wärme und Gemütlichkeit</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/kaminoefen-schaffen-waerme-und-gemuetlichkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 12:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-immobilien.de/blog/?p=644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn man heute besondere Akzente in seinen eigenen vier Wänden setzen will, dann ist ein Kaminofen bestimmt eines der Bauelemente, mit denen das sehr gut gelingt. Die Auswahl an den Wärmespendern ist riesig und sie sind für jeden Baustil und jeden Geschmack zu haben. Ob rustikal oder hochmodern, ob auffällig groß oder klein und platzsparend [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/kaminoefen-schaffen-waerme-und-gemuetlichkeit/">Kaminöfen schaffen Wärme und Gemütlichkeit</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_647" aria-describedby="caption-attachment-647" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-647 size-medium" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2014/08/Fotolia_62314858_XS-300x267.jpg" alt="Kaminofen" width="300" height="267" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/08/Fotolia_62314858_XS-300x267.jpg 300w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/08/Fotolia_62314858_XS.jpg 367w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-647" class="wp-caption-text">So sieht Gemütlichkeit aus<br /> © digitalstock &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure></p>
<p>Wenn man heute besondere Akzente in seinen eigenen vier Wänden setzen will, dann ist ein Kaminofen bestimmt eines der Bauelemente, mit denen das sehr gut gelingt. Die Auswahl an den Wärmespendern ist riesig und sie sind für jeden Baustil und jeden Geschmack zu haben. Ob rustikal oder hochmodern, ob auffällig groß oder klein und platzsparend – der Kaminofen zieht unwillkürlich Blicke auf sich. Und neben seiner dekorativen Funktion ist er vor allem auch eine hervorragende Heizquelle.</p>
<p>Die Wärme eines Kaminofens ist nicht mit der einer herkömmlichen Heizung vergleichbar. Ein Kaminofen strahlt seine Wärme aus, je näher man kommt, desto wärmer wird es. Zudem sieht man das Feuer lodern. Wahrscheinlich sind es gerade diese Aspekte, die den Kaminofen für uns so behaglich machen. Da werden Ursinstinkte geweckt, die in jedem Menschen noch existieren. Wärme und Licht bedeuteten schon zu Urzeiten für den Menschen Sicherheit und Schutz und es ist wahrscheinlich das, was uns heute noch entspannen lässt, wenn wir das Feure in einem Kamin sehen und die davon ausgehende Wärme spüren.</p>
<p>Da Kaminöfen derzeit auch sehr beliebt sind, kann man sie u.a. auch in Baumärkten kaufen. Doch die dort meist recht günstig angebotenen Modelle können in puncto Design, Auswahl und Wärmeeffizienz nicht mit den Produkten von Fachanbietern konkurrieren. Gute <a title="Kaminöfen" href="http://www.mesem.de/ausstellung/Kaminoefen/2_a" target="_blank">Kaminöfen bekommt man z.B. hier</a>, bei einem Fachbetrieb für Kaminöfen. Solche Anbieter zeichnen sich dadurch aus, dass sie Kaminöfen von verschiedenen Herstellern führen und diese in großer Auswahl vorhalten. Allerlei Zubehör, ob für den Eibau oder das Betreiben des Kaminofens sind bei einem Fachanbbieter direkt vor Ort erhältlich. Und nicht zuletzte macht natürlich die kompetente Beratung den entscheidenden Unterschied zum Kaminkauf in einem nicht spezialisierten Geschäft.</p>
<p>Übrigens: Es gibt ein paar <a title="Umweltfreundlich mit Kaminofen heizen" href="http://www.nachhaltigleben.de/25-haus-garten/827-umweltfreundlich-heizen-mit-holzheizung" target="_blank">Tipps zum umweltfreundlichen Heizen mit einem Kaminofen</a>, die Sie unbedingt beachten sollten um sich selbst und die Umwelt zu schützen. Das oberste Gebot ist, unbehandeltes, am besten heimisches Holz zu verfeuern. In behandelten Hölzern stecken zu viele gesundheitsschädliche Stoffe. Zudem sollte das Holz so trocken wie möglich sein, 15% Restfeuchtigkeit gelten als ideal. Wenn Sie dann noch für eine ausreichende Belüftung Ihres Kaminofens sorgen, steht dem Genuss von Wärme und Gemütlichkeit nichts mehr im Wege!</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/kaminoefen-schaffen-waerme-und-gemuetlichkeit/">Kaminöfen schaffen Wärme und Gemütlichkeit</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Pelletheizung &#8211; ein Beitrag für die Umwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 09:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pelletheizungen sind auf lange Sicht umweltfreundlicher und kostengünstiger als jede herkömmliche Öl- oder Gasheizung. Als Folge der Ölkrise wurde in den 80er Jahren nach Alternativen für Heizungen gesucht. Dabei wurde auf die Entwicklung klimaneutraler Heizungen ein besonderes Augenmerk gelegt. Angesichts steigender Gas- und Ölpreise und die Abhängigkeit von Gas und Öl lohnen sich Holzpelletöfen vor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pelletheizungen sind auf lange Sicht umweltfreundlicher und kostengünstiger als jede herkömmliche Öl- oder Gasheizung. Als Folge der Ölkrise wurde in den 80er Jahren nach Alternativen für Heizungen gesucht. Dabei wurde auf die Entwicklung klimaneutraler Heizungen ein besonderes Augenmerk gelegt. Angesichts steigender Gas- und Ölpreise und die Abhängigkeit von Gas und Öl lohnen sich Holzpelletöfen vor allem für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Noch lukrativer wird es, wenn Behörden, Schulen, Altenheime und weitere öffentliche Einrichtungen Pelletheizungen installieren. Als Pellets werden unter großem Druck hergestellte Holzbrennstoffe verwendet. Sie bestehen aus Sägemehl, Sägespänen, Rinde und Holzstücken. Für den bindenden Zusammenhalt sorgt das im Holz enthaltene Lignin.</p>
<p><strong>Mit Holz heizen und sich wohlfühlen</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.kwbheizung.de/fileadmin/media/Globale_Inhalte/DieBiomasse/stueckgut.jpg" alt="Brennholzscheite" width="340" height="200" border="0" />Möchte man jedoch auch mit Scheitholz heizen, so empfiehlt sich ein Scheitholzkessel. Es gibt gute und qualitativ hochwertige Kessel mit hohem Wirkungsgrad und geringstem Kohlenmonoxidausstoß &#8211; beispielsweise von <a href="http://www.kwbheizung.de/de/produkte/kwb-classicfire-stueckholz/technik-im-detail.html" target="_blank">KWBHeizung.de</a>. Viele Menschen jedoch scheuen sich, mit Scheitholz zu heizen, da das Anheizen und Schüren Arbeit macht. Ist das Stückgut runtergebrannt, so fällt auch gleich die Wärme aus und der Scheitholzkessel ist schnell kalt. Hier kann Abhilfe geschaffen werden: nämlich mit einem kombinierten Pellet-/Scheitholzkessel. Ist das Scheitholz verbrannt, schaltet die Anlage automatisch um auf Pelletheizung. Legt man Holz nach, so verbrennt der Kessel zuerst das Scheitholz. Durch moderne Sensortechnik erkennt der Pellet-Scheitholzkessel den Brennstoff.</p>
<p><strong>Saubere Alternative &#8211; Pelletsheizung</strong></p>
<p>Seit ihrer Entdeckung stehen Pellets hoch im Kurs, sind preisstabil und ihre Verbrennungseigenschaften wurden stetig verbessert. Welche Gründe sprechen für eine Pelletheizung?</p>
<ul>
<li>Eine Investition, die sich schnell auszahlt</li>
<li>Minimaler Aufwand</li>
<li>Maximaler Komfort</li>
<li>Kompakt und Wirtschaftlich</li>
<li><a href="http://kurier.at/wirtschaft/marktplatz/erdoel-schon-bald-wird-es-eng/6.598.941" target="_blank">Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen</a></li>
<li>Versorgungssicherheit</li>
</ul>
<p>Ein weiterer großer Vorteil ist, dass die Bundesregierung Anlagen zur Verfeuerung von fester Biomasse fördert &#8211; und dazu gehören Holzpelletöfen mit Wassertaschen. Auskunft darüber bekommt man beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.<br />
Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.kwbheizung.de/" target="_blank">auf dieser Seite</a>.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/pelletheizung-ein-beitrag-fuer-die-umwelt/">Pelletheizung – ein Beitrag für die Umwelt</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Pelletsheizung erobert den Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 12:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovative Technologien im Bereich der Kleinfeuerung mit Biomasse wie der Pelletkessel sind seit der ersten Präsentation dieser Option als realisierbare Methode für künftiges Heizen sehr begrüßt worden und haben bis zum heutigen Tag an Attraktivität für den Bauherren gewonnen. Die Fakten sprechen für sich! Die hervorragende Reputation der erneuerbaren Energien im Hinblick auf die verbesserten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" style="border: 0px none;" title="Brenndüse" alt="Brenndüse" src="http://www.kwb.at/uploads/RTEmagicC_KWB_Easyfire_Pelletheizung_Lambdasonde_01_txdam1214_791a3d.jpg.jpg" width="300" height="225" border="0" /><figcaption class="wp-caption-text">Brenndüse</figcaption></figure></p>
<p>Innovative Technologien im Bereich der Kleinfeuerung mit Biomasse wie der Pelletkessel sind seit der ersten Präsentation dieser Option als realisierbare Methode für künftiges Heizen sehr begrüßt worden und haben bis zum heutigen Tag an Attraktivität für den Bauherren gewonnen.</p>
<p>Die Fakten sprechen für sich!</p>
<p>Die hervorragende Reputation der <a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/energie/alternative_energien/" target="_blank">erneuerbaren Energien</a> im Hinblick auf die verbesserten C02-Emissionen und den geringen Aufwand für die Umstellung haben immer mehr Bauherren davon überzeugt, sich dem Thema anzunehmen und die Fakten zu analysieren. Im Ergebnis sind sich alle einig darüber, dass die Pelletsheizung zu den optimalen Alternativen zur heutigen Heizung gehört und eine Weiterentwicklung unbedingt zu empfehlen ist.</p>
<p><figure style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" style="border: 0px none;" title="Pellets zum heizen" alt="Pellets zum heizen" src="http://www.kwb.at/uploads/RTEmagicC_hackgut-vs-pellets.jpg.jpg" width="300" height="225" border="0" /><figcaption class="wp-caption-text">Pellets zum heizen</figcaption></figure></p>
<p>Der Pelletskessel kann sehr dekorativ im ganzen Haus platziert werden. Die Technik für die Heizung ist mit minimalem Platzaufwand in kürzester Zeit funktionsfähig. Die Pellets sind preiswert und können ohne Probleme jederzeit verfügbar gemacht werden. In Zeiten, in denen sich die Ölpreise vielfach als Lotteriespiel erweisen, können solche Tatsachen natürlich nicht einfach ignoriert werden. Zusätzlich werden entsprechende Umstellungen von der konventionellen Art zu heizen auf die Pelletsheizung durch die Europäische Union und die jeweiligen Länder unterstützt, um Hausbesitzer zur Realisierung zu motivieren.</p>
<p>Subventionen im deutschsprachigen Raum</p>
<p><figure style="width: 351px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" style="border: 0px none;" title="Pelletsheizung" alt="Pelletsheizung" src="http://www.kwb.at/typo3temp/pics/Pelletheizung_Easyfire_Heizraum_Kunden_09_69f1bed1d3.jpg" width="351" height="264" border="0" /><figcaption class="wp-caption-text">Pelletsheizung</figcaption></figure></p>
<p>Für Österreich werden in Installationen von mit Holz betriebenen Heizungen für die Zeit 2011 bis um Jahr 2014 jedes Jahr mit sage und schreibe hundert Millionen Euro subventioniert. Detaillierte Informationen zu dieser Förderaktion können jederzeit bei den Gemeinden abgefragt werden. <a href="http://www.thema-energie.de/bauen-modernisieren/vorschriften/erneuerbare-energien-waermegesetz.html" target="_blank">Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz in Deutschland</a> schreibt eine prozentuale Umsetzung von 14% als erneuerbare Energien bis 2020 vor. Informationen hierzu stehen bei den zuständigen Bundesbehörden zur Verfügung, die auch weitere Auskünfte erteilen können, welche Gelder hier zur Verfügung stehen. In der Schweiz werden die Kompetenzen wie immer durch die einzelnen Kantone geregelt. Hier sollten sich Interessenten an die zuständige Behörde wenden.<br />
Zahlreiche Tests der unterschiedlichsten Institutionen haben die Sicherheit, die Sparsamkeit, die Effizienz und <a href="http://www.kwb.at/de/produkte/kwb-easyfire-pelletheizung.html" target="_blank">die umweltfreundliche Technologie der Pelletskessel</a> bestätigt &#8211; was das Vertrauen der Verbraucher natürlich noch optimiert hat.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/die-pelletsheizung-erobert-den-markt/">Die Pelletsheizung erobert den Markt</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kaminbauer auf dem Vormarsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur eine, sondern gleich mehrere Segmente in der deutschen und österreichischen Baubranche haben im letzten Jahr ein Umsatzplus verzeichnen können. Gemeint ist damit schlicht und einfach, dass die heimischen Unternehmen, welche in diesen ganz bestimmten Teilen der Baubranche tätig sind, mehr Geschäft als im Vorjahr gemacht haben. Aufgrund der aktuell nicht unbedingt einfachen Situation [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/kaminbauer-auf-dem-vormarsch/">Kaminbauer auf dem Vormarsch</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter" style="border: 0px;" title="Offener Kamin" src="http://www.mbfire.com/redx/tools/mb_image.php/cid.x67573375786e332b3435633d/IMG_0699.jpg" alt="Offener Kamin" border="0" />Nicht nur eine, sondern gleich mehrere Segmente in der deutschen und österreichischen Baubranche haben <a href="http://www.solidbau.at/home/artikel/Baukonjunktur/Bauproduktion_in_Oesterreich_legt_heuer_deutlich_zu/aid/13021?analytics_from=archiv&quot;" target="_blank">im letzten Jahr ein Umsatzplus verzeichnen können</a>. Gemeint ist damit schlicht und einfach, dass die heimischen Unternehmen, welche in diesen ganz bestimmten Teilen der Baubranche tätig sind, mehr Geschäft als im Vorjahr gemacht haben. Aufgrund der aktuell nicht unbedingt einfachen Situation im Bereich privater als auch öffentlicher Bauvorhaben ist diese Entwicklung durchaus bemerkenswert. Vielen Firmen dürfte es trotz eines moderaten Umsatzrückgangs auf Ebene der Gesamtbranche gelungen sein, diesem Negativtrend gegenzusteuern. Sieht man sich einige Beispiel von Firmen in diesem Zusammenhang näher an, so fällt auf, dass diese vor allem mit der Bereitstellung neuer und innovativer Produkte erfolgreich waren. Der Schlüssel zum Erfolg scheint also darin zu liegen, den Auftraggebern privater und öffentlicher Bauvorhaben aufzuzeigen, wie es ihnen gelingen kann ihr Gebäude einzigartig und modern aussehen zu lassen.</p>
<p>Ein Teilsegment der Baubranche, dem es in diesem Jahr gelungen ist die Umsätze zu erhöhen, ist jenes, das sich mit dem <a title="Kaminbauer bundesweit finden" href="http://www.baugewerbe-online.info/Kaminbau-Blitzschutz-100.html" target="_blank">Bau von Kaminen</a> und verwandten Produkte beschäftigt. Die Kunden dieser Unternehmen sind vor allem Privatpersonen, die sich im Zuge eines Hausbaus in ihren eigenen vier Wänden einen Kamin einbauen lassen wollen. Ein zweites, eher kleineres Kundensegment dieser Unternehmen sind Hotelbetriebe. Gelungen ist es diesen beiden im vergangen Jahr vor allem zwei Produkte zu verkaufen: Kamineinsätze und Kaminbausätze.</p>
<p>Bei Kamineinsätzen handelt es sich um die sichtbaren Teile eines Kamins, welche am unteren Ende eines Kaminschachtes installiert werden. Einen Kamineinsatz schafft man sich vor allem dann an, wenn man plant einen herkömmlichen Kamin in seinen eigenen vier Wänden einzubauen. Doch auch dabei hat man die Auswahl zwischen mehreren Modellen. Die meisten Kamineinsätze unterscheiden sich einerseits in ihrer Optik und dabei vor allem in der Verwendung verschiedener Materialien, andererseits aber auch darin an wie vielen Seiten sie verglast sind.</p>
<p>Das zweite erwähnte Produkt, ein Kaminbausatz, ist kein fertiger Kamineinsatz im engeren Sinn. Vielmehr handelt es sich bei einem Kaminbausatz, zum Beispiel bei jenen von <a href="http://www.mbfire.com/de/kaminbausaetze/u-form-gerade.html" target="_blank">MBFIRE</a>, um die für den Bau eines Kamins benötigten Materialien, Komponenten sowie Hilfs- und Werkstoffe. Entscheidet man sich für diese Variante, sollte man als Bauherr natürlich auch über das nötige handwerkliche Geschick verfügen, das für den erfolgreichen Bau eines Kamins vorausgesetzt wird.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/kaminbauer-auf-dem-vormarsch/">Kaminbauer auf dem Vormarsch</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Trotz Umsatzsteigerung 2012 ist das Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk um seine Zukunft besorgt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitär]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Pressemitteilung stellt der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) fest, dass immer mehr Hauseigentümer in die Wertsteigerung oder den Komfort ihrer Immobilie investieren, sei es um sie energetisch effizienter zu machen oder altersgerecht zu gestalten. Davon profitiert das deutsche Handwerk, insbesondere die Heizungs-, Sanitär- und Klima-Branche. Deren Umsatz stieg sowohl 2011 als auch 2012 [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/trotz-umsatzsteigerung-2012-ist-das-sanitar-heizungs-und-klima-handwerk-um-seine-zukunft-besorgt/">Trotz Umsatzsteigerung 2012 ist das Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk um seine Zukunft besorgt</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/bad.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-81" alt="Renoviertes Bad" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/bad-300x225.jpg" width="300" height="225" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2013/03/bad-300x225.jpg 300w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2013/03/bad.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>In einer Pressemitteilung stellt der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) fest, dass immer mehr Hauseigentümer in die Wertsteigerung oder den Komfort ihrer Immobilie investieren, sei es um sie energetisch effizienter zu machen oder altersgerecht zu gestalten. Davon profitiert das deutsche Handwerk, insbesondere die Heizungs-, Sanitär- und Klima-Branche. Deren Umsatz stieg sowohl 2011 als auch 2012 jeweils um drei Prozent, im letzten Jahr real auf 36,8 Milliarden Euro. Besonders viel Geld wird in die Erneuerung von Badezimmern oder in neue Heizungsanlagen gesteckt. Die Deutschen betrachten ihr Eigentum als eine besonders sichere Anlageinvestition, in die es sich lohnt, die Ersparnisse fließen zu lassen.</p>
<p><span id="more-80"></span></p>
<p>Dazu ein Blick in die Statistik: 2012 wurde ein Drittel mehr Bäder saniert als 2011, insgesamt wurden 480.000 Bäder neu geplant oder installiert. Die 30.000 Betriebe, die dem ZVSHK angehören, haben 2012 durchschnittlich je 16 Badsanierungen pro Innungsbetrieb durchgeführt, vier mehr als noch im Jahr zuvor. Zwar verzeichnet die Branche 2012 im Bereich der Heizungen mit etwas über 500.000 Modernisierungen kaum einen Anstieg gegenüber 2011, aber die Gründe hierfür scheinen eher politischer Natur zu sein: Die monatelangen Diskussionen darüber, ob energetische Sanierungen steuerlich absetzbar werden sollen, hat die Verbraucher abwarten lassen.</p>
<p>63,5 Prozent aller Sanierungsaufträge werden von privaten Kunden erteilt, 75 Prozent dieser Aufträge werden in Altbauten verrichtet. ZVSHK-Präsident Manfred Stather sieht in diesen Zahlen einen Beleg dafür, dass das Heizungs-, Sanitär- und Klimahandwerk einen großen Teil der Energiewende bewerkstelligt und fordert die Politik dazu auf, dies entsprechend anzuerkennen und mit entsprechenden Marktanreizen darauf zu reagieren. Beim Thema Energiewende dreht sich derzeit vieles um alternative Energieerzeugung und dort fließt auch ein Großteil der Fördergelder hin. Damit wird der große Anteil von energiesparenden Maßnahmen, wie sie durch SHK-Betriebe umgesetzt werden, an der Energiewende verkannt. Diese Seite der Energiewende birgt weiterhin große Potenziale und sollte daher auch poplitisch stärker gefördert werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der gestiegenen Umsätze und der Aussicht auf eine weiterhin stabile Auftragslage in der Heizungs-, Sanitär- und Klimabranche scheint diesem Handwerksbereich eine gute Zukunft beschieden. Doch mit Sorge blickt der Zentralverband SHK auf die Zahl der Auszubildenden. Von den insgesamt 342.280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im SHK-Handwerk sind nur 33.600 Auszubildende. Damit hat sich die Anzahl der in Ausbildung befindlichen SHK-Handwerker in den letzten 15 Jahren mehr als halbiert. Der bereits bestehende Fachkräftemangel wird sich somit in den nächsten Jahren noch verstärken. Die Bundesagentur für Arbeit bestätigt bereits, dass aktuell Fachkräfte bei den Klempnern, Heizungs- und Klimatechnikern sowie im Sanitärfachhandel fehlen.</p>
<p>&#8222;Volles Rohr Zukunft&#8220; heißt eine 2012 ins Leben gerufene Kampagne, die Nachwuchs für die vier verschiedenen Berufsfelder im SHK-Handwerk begeistern soll. Es wurde eigens ein Internet-Portal, das besonders junge Menschen ansprechen soll. Infos hierzu finden sich unter: <a href="http://www.vollesrohrzukunft.de/" target="_blank">www.vollesrohrzukunft.de</a> </p>
<p>Quelle: Zentralverband Sanitär Heizung Klima 2013</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/trotz-umsatzsteigerung-2012-ist-das-sanitar-heizungs-und-klima-handwerk-um-seine-zukunft-besorgt/">Trotz Umsatzsteigerung 2012 ist das Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk um seine Zukunft besorgt</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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