Im Trend: Einrichtung am Computer planen

3D-Planung für die Inneneinrichtung Bild: © David Sacks/Digital Vision/Thinkstock

3D-Planung für die Inneneinrichtung Bild: © David Sacks/Digital Vision/Thinkstock

Ist das Haus oder die Wohnung endlich bezugsfertig, geht es an die Einrichtung. Dabei gibt es jedoch unendlich viele Möglichkeiten. 3D-Planer helfen, einen guten Eindruck davon zu bekommen, was möglich ist und wie es aussieht.

Praktisch: online wie offline benutzbar

Für den Planer spielt es keine Rolle, ob ein Fertighaus, ein Massivhaus oder eine Wohnung eingerichtet werden soll. Entscheidend ist alleine die Grundfläche. Die Maße des Hauses werden in die Software eingegeben, wichtige Stellen wie Fenster, Türen und Schrägen ebenfalls – und schon entsteht das virtuelle Abbild des Wohnraums. Die Planung wird damit so bequem wie die spätere Bestellung der Einrichtung. So wie man Elektrozubehör einfach bei eas-y bestellen kann, lässt sich der Grundriss der vier Wände auf den Bildschirm zaubern.

Online ein Gefühl bekommen

Nun geht es beim Einrichten nicht nur darum, welche Objekte platzmäßig hineinpassen, sondern auch darum, wie das Gesamtbild wirkt. Natürlich kann selbst der beste Planer nicht die Realität ersetzen, doch manche Programme liefern zumindest eine gute Vorschau. Das geschieht am besten in 3D. Die Relationen zwischen den Objekten werden dadurch sichtbar, es entsteht ein Raumgefühl, das bei weiteren Entscheidungen hilft. Dabei werden auch Details berücksichtigt, etwa Materialien und Farben, einzelne Objekte wie Esstisch, Bett oder Couch werden exakt dargestellt. Die digitale Vorschau wird damit zum authentischen Abbild, No-Gos werden frühzeitig erkannt und können vermieden werden.

Viel hilft viel – zumindest meistens

Vor einigen Jahren musste man noch ein wenig mehr Geld auszugeben, um viele Features zu bekommen. Nur die einfachsten Versionen waren kostenlos erhältlich, dort gab es jedoch bloß eine 2D-Draufsicht, die vor allem beim Ausmessen und Verschieben half. Heute sieht das anders aus. In allen Qualitätsstufen ist die Softwareauswahl größer denn je – ein positiver Nebeneffekt des Immobilientrends. Es wird immer mehr gekauft und gebaut, zusammen mit der modernen Technik ist die Nachfrage nach Planungssoftware nur eine logische Folge. Der einzige Nachteil: Angehende Heim-Designer haben eine Ausrede weniger, falls das Resultat doch einmal zu wünschen übrig lässt.

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