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	<title>Erneuerbare Energien - Immobilien News</title>
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	<description>Der große Blog mit News und Infos rund ums Thema Immobilien</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Feb 2026 12:41:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Heizungsgesetz, Wärmewende, Sanierungsdruck – warum Eigentümer nicht panisch, sondern strategisch handeln sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heizen im Umbruch: Was gilt wirklich? Kaum ein Thema verunsichert Immobilienbesitzer derzeit so stark wie die Energie- und Heizungsfrage. Wer „Heizung“, „GEG“ oder „Wärmepumpe“ googelt, landet in einem Informationsraum, der zwischen Beruhigung und Apokalypse schwankt. Zwischen Schlagzeilen, politischen Deutungen, Herstellerkampagnen und Social-Media-Debatten entsteht der Eindruck eines akuten Zwangs zur Sanierung. Tatsächlich ist die Lage komplexer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Heizen im Umbruch: Was gilt wirklich?</h2>



<p>Kaum ein Thema verunsichert Immobilienbesitzer derzeit so stark wie die Energie- und Heizungsfrage. Wer „Heizung“, „GEG“ oder „Wärmepumpe“ googelt, landet in einem Informationsraum, der zwischen Beruhigung und Apokalypse schwankt. Zwischen Schlagzeilen, politischen Deutungen, Herstellerkampagnen und Social-Media-Debatten entsteht der Eindruck eines akuten Zwangs zur Sanierung. Tatsächlich ist die Lage komplexer – und vor allem weniger hysterisch, als sie oft dargestellt wird.</p>



<p>Die Unsicherheit entsteht nicht durch ein einzelnes Gesetz, sondern durch das <strong>Zusammenspiel mehrerer Ebenen</strong>: gesetzliche Vorgaben, Übergangsfristen, kommunale Wärmeplanung, technische Voraussetzungen von Gebäuden und eine sich verändernde Förderlandschaft. Wer diese Ebenen vermischt, kommt zwangsläufig zu falschen Schlüssen. Wer sie trennt, kann rational entscheiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesetzlicher Rahmen: Was das Gebäudeenergiegesetz tatsächlich regelt</h2>



<p>Das <strong>Gebäudeenergiegesetz (GEG)</strong> bildet die rechtliche Grundlage der aktuellen Heizungsdebatte. Es setzt Leitplanken, definiert Standards und Zielrichtungen, erzwingt aber keine pauschalen Sofortmaßnahmen im Bestand. Entscheidend ist die vielzitierte <strong>65-Prozent-Erneuerbare-Regel</strong>: Neue Heizungen sollen künftig zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden.</p>



<p>Wichtig ist dabei der zeitliche Kontext:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In <strong>Neubaugebieten</strong> gilt diese Anforderung seit dem <strong>1. Januar 2024</strong>.</li>



<li>Im <strong>Bestand</strong> greift sie erst im Zusammenhang mit der <strong>kommunalen Wärmeplanung</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>In größeren Kommunen spätestens ab <strong>30. Juni 2026</strong></li>



<li>In kleineren Kommunen spätestens ab <strong>30. Juni 2028</strong></li>
</ul>
</li>
</ul>



<p>Eine übersichtliche Einordnung der Fristen bietet das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende: <a href="https://www.kww-halle.de/werkzeuge/kww-kommunikationshilfen/falschinformationen-wpg-geg-fristen" target="_blank" rel="noopener" title="">https://www.kww-halle.de/werkzeuge/kww-kommunikationshilfen/falschinformationen-wpg-geg-fristen</a></p>



<p>Das bedeutet: Die Pflicht entsteht <strong>nicht automatisch</strong>, sondern <strong>kontextabhängig</strong>. Die lokale Infrastrukturplanung entscheidet maßgeblich über die praktische Umsetzung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="450" height="338" src="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_215258101.jpg" alt="" class="wp-image-2208" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_215258101.jpg 450w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_215258101-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption">©Adobe Stock free</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Austauschpflichten: Kein Generalzwang, aber klare Ausnahmen</h2>



<p>Ein weit verbreiteter Irrtum lautet: „Bestehende Heizungen müssen raus.“<br>Das ist sachlich falsch.</p>



<p>Grundsätzlich gilt: <strong>Funktionierende Heizungsanlagen dürfen weiter betrieben werden.</strong><br>Austauschpflichten betreffen primär sehr alte Anlagen, konkret sogenannte <strong>Konstanttemperaturkessel</strong>, die älter als 30 Jahre sind. Diese Regel existiert nicht erst seit der GEG-Novelle, sondern seit vielen Jahren im Energierecht.</p>



<p>Nicht betroffen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Niedertemperaturkessel</strong></li>



<li><strong>Brennwertkessel</strong></li>
</ul>



<p>Zusätzlich existieren Ausnahmen und Sonderregelungen, u. a.:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser (Stichtag: 1. Februar 2002)</li>



<li>bei Eigentümerwechseln, bei denen Übergangsfristen greifen</li>
</ul>



<p>Die offizielle Darstellung der Regelungen findet sich beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: <a href="https://www.bbsr-geg.bund.de/GEGPortal" target="_blank" rel="noopener" title="">https://www.bbsr-geg.bund.de/GEGPortal</a></p>



<p>Kurz gesagt: Es gibt <strong>keinen pauschalen Rausriss-Zwang</strong>, aber es gibt <strong>technisch und altersbezogene Austauschpflichten</strong>, die im Einzelfall greifen können. Dazu zwei Beispiele:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beispiel 1: Zweifamilienhaus Baujahr 1900, Eigennutzung, Gas- und Holzheizung</strong></h3>



<p>Ein Zweifamilienhaus aus dem Jahr 1900 wird seit vielen Jahren von den Eigentümern selbst bewohnt. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Gasheizung, ergänzt durch einen Holzofen. Die Gastherme wurde in den frühen 2000er-Jahren erneuert und arbeitet als Niedertemperatur- oder Brennwertgerät.</p>



<p><strong>Bewertung nach aktueller Rechtslage:</strong><br>In diesem Fall besteht <strong>keine Austauschpflicht</strong>. Die Heizung ist funktionstüchtig und fällt nicht unter die 30-Jahres-Regel für Konstanttemperaturkessel. Auch die 65-Prozent-Erneuerbare-Anforderung greift derzeit nicht, da es sich um einen Bestandsbau handelt und die kommunale Wärmeplanung noch nicht abgeschlossen ist. Die Eigentümer dürfen die Anlage weiter betreiben. Erst bei einem späteren Heizungstausch müsste geprüft werden, welches System dann zulässig und wirtschaftlich sinnvoll ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beispiel 2: Vierfamilienhaus Baujahr 2010, vermietet, Ölheizung</strong></h3>



<p>Ein Vierfamilienhaus aus dem Jahr 2010 wird vollständig vermietet. Beheizt wird das Gebäude über eine zentrale Ölheizung mit Konstanttemperaturkessel aus dem Baujahr. Die Anlage ist technisch noch funktionsfähig, entspricht jedoch nicht dem Stand moderner Brennwerttechnik.</p>



<p><strong>Bewertung nach aktueller Rechtslage:</strong><br>Hier kann <strong>eine Austauschpflicht greifen</strong>. Konstanttemperaturkessel unterliegen der gesetzlichen Austauschregel nach 30 Jahren. Unabhängig davon erhöhen steigende CO₂-Kosten die Betriebsausgaben, die bei vermieteten Objekten nur begrenzt umgelegt werden können. Auch ohne unmittelbaren gesetzlichen Zwang entsteht für den Eigentümer mittelfristig wirtschaftlicher Druck, die Heiztechnik zu erneuern oder auf ein alternatives System umzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Gastherme: wirtschaftlich pragmatisch – strategisch begrenzt</h2>



<p>Die Entscheidung für eine neue Gastherme ist aktuell eine der häufigsten Übergangslösungen im Bestand. Technisch ist sie bewährt, organisatorisch unkompliziert und finanziell im Vergleich günstig. In akuten Ausfallsituationen kann sie eine realistische Sofortlösung sein.</p>



<p><strong>Kurzfristige Vorteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>geringe Investitionskosten</li>



<li>schnelle Verfügbarkeit</li>



<li>vertraute Technik</li>



<li>breites Handwerkerangebot</li>
</ul>



<p>Langfristig zeigt sich jedoch eine strukturelle Problematik:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>CO₂-Bepreisung:</strong><br>Ab 2026 wird der CO₂-Preis nicht mehr fix festgelegt, sondern innerhalb eines Preiskorridors marktbasiert ermittelt (55–65 €/t CO₂ als Rahmen).<br><a href="https://www.bundesumweltministerium.de/" target="_blank" rel="noopener" title="">https://www.bundesumweltministerium.de</a><br>Das bedeutet: fossile Energieträger werden strukturell teurer.</li>



<li><strong>Marktattraktivität:</strong><br>Energiekennwerte spielen bei Vermietung und Verkauf eine zunehmend relevante Rolle. Fossile Heizsysteme verlieren perspektivisch an Akzeptanz.</li>



<li><strong>Förderkulisse:</strong><br>Förderprogramme fokussieren sich klar auf klimafreundliche Systeme. Fossile Neuanlagen sind förderpolitisch kaum noch relevant.</li>
</ol>



<p><strong>Einordnung:</strong><br>Die neue Gastherme ist keine Zukunftstechnologie, sondern eine <strong>zeitlich begrenzte Übergangslösung</strong>. Sie kann sinnvoll sein – aber nicht als langfristige Strategie.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full"><img decoding="async" width="450" height="300" src="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_613186773.jpg" alt="" class="wp-image-2209" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_613186773.jpg 450w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_613186773-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption">©Adobe Stock free</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wärmepumpe: Systemtechnik statt Ideologie</h2>



<p>Die Wärmepumpe ist weder Allheilmittel noch Fehlkonstruktion. Sie ist eine Systemtechnologie, deren Effizienz vollständig vom Gebäude abhängt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sinnvoll, wenn:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Gebäudehülle energetisch solide ist</li>



<li>niedrige Vorlauftemperaturen möglich sind</li>



<li>ausreichend große Heizflächen vorhanden sind</li>



<li>Heizlast realistisch berechnet wurde</li>



<li>bauliche Rahmenbedingungen (Platz, Schall, Abstände) passen</li>



<li>idealerweise Eigenstrom (PV) zur Verfügung steht</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Kritisch, wenn:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>unsanierter Altbau mit hoher Heizlast</li>



<li>kleine Heizkörper und hohe Vorlauftemperaturen</li>



<li>bauliche Einschränkungen</li>



<li>mangelhafte Netzanschlussleistung</li>
</ul>



<p><strong>Sachliche Bewertung:</strong><br>Die Wärmepumpe ist technisch sinnvoll, <strong>wenn das Gebäude vorbereitet ist</strong>. Ohne vorbereitende Maßnahmen wird sie teuer, ineffizient und wirtschaftlich fragwürdig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dämmung: Der unterschätzte Kernfaktor</h2>



<p>Unabhängig vom Heizsystem bleibt Dämmung der wirksamste Hebel zur Energieeinsparung. Sie reduziert den Bedarf – und nicht nur den Verbrauch.</p>



<p><strong>Besonders wirksame Maßnahmen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dach und oberste Geschossdecke</li>



<li>Kellerdecke</li>



<li>gezielte Fensteroptimierung</li>



<li>Luftdichtheit</li>



<li>Wärmebrückenreduktion</li>
</ul>



<p><strong>Vorteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>systemunabhängig wirksam</li>



<li>dauerhafte Kostenreduktion</li>



<li>geringere notwendige Heizleistung</li>



<li>höherer Wohnkomfort</li>



<li>bessere energetische Bewertung der Immobilie</li>
</ul>



<p><strong>Nachteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Investitionsintensiv</li>



<li>planerisch anspruchsvoll</li>



<li>wirtschaftlich priorisierungspflichtig</li>
</ul>



<p>Physikalisch gilt:<br><strong>Weniger Wärmeverlust bedeutet weniger Energiebedarf – unabhängig von der Technik.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Energiesparen ohne Sanierung: die strukturellen Effizienzgewinne</h2>



<p>Nicht jede Verbesserung erfordert Großinvestitionen. Technische Optimierung bietet erhebliche Einsparpotenziale:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>hydraulischer Abgleich</li>



<li>optimierte Heizkurven</li>



<li>smarte Regelungssysteme</li>



<li>Rohrleitungsdämmung</li>



<li>Anlageneffizienzsteigerung durch Wartung</li>
</ul>



<p>Diese Maßnahmen sind unspektakulär – aber hochwirksam.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Förderung: unterstützend, nicht entscheidend</h2>



<p>Die staatliche Förderung kann Investitionen erheblich erleichtern, darf aber nicht die Entscheidungsgrundlage ersetzen.<br>Die KfW-Heizungsförderung (Produkt <strong>458</strong>) sieht Zuschüsse von <strong>bis zu 70 %</strong> der förderfähigen Kosten vor – abhängig von Voraussetzungen und Haushaltsmitteln.<br><a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Heizungsf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-Privatpersonen-Wohngeb%C3%A4ude-(458)" target="_blank" rel="noopener" title="">https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Heizungsförderung-für-Privatpersonen-Wohngebäude-(458)</a></p>



<p>Wichtig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Förderlogiken ändern sich</li>



<li>Haushaltsmittel sind begrenzt</li>



<li>formale Antragspflichten sind strikt einzuhalten</li>



<li>Förderung ist kein Rechtsanspruch</li>
</ul>



<p>Förderung ist ein Instrument – kein Fundament.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategische Orientierung für Eigentümer</h2>



<p>Statt Aktionismus ist Struktur gefragt:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Gebäudezustand erfassen</li>



<li>Heizlast berechnen</li>



<li>energetische Schwachstellen priorisieren</li>



<li>technische Optionen vergleichen</li>



<li>Zeit- und Finanzplanung realistisch bewerten</li>
</ol>



<p>Das GEG zwingt also selten zum sofortigen Handeln – aber es verändert die wirtschaftliche Logik von Investitionen. Fehlentscheidungen werden teurer. Übergangslösungen verlieren schneller an Wert. Technische Kurzschlüsse rächen sich langfristig.</p>



<p>Die zentrale Frage lautet daher nicht: <strong>„Was ist politisch gewollt?“ </strong>sondern: <strong>„Was ist für dieses konkrete Gebäude langfristig wirtschaftlich sinnvoll?“</strong></p>



<p>Wer diese Frage nüchtern beantwortet, braucht weder Panik noch Ideologie – sondern Planung.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/heizungsgesetz-waermewende-sanierungsdruck-warum-eigentuemer-nicht-panisch-sondern-strategisch-handeln-sollten/">Heizungsgesetz, Wärmewende, Sanierungsdruck – warum Eigentümer nicht panisch, sondern strategisch handeln sollten</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Pufferspeicher: Energie sparen bei Heizung und Warmwasser</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/pufferspeicher-energie-sparen-bei-heizung-und-warmwasser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 13:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch nie war es wichtiger, Energie zu sparen. Nicht nur aus ökologischen Gründen müssen wir unseren Verbrauch sorgsam gestalten, mittlerweile weist uns auch der finanzielle Aspekt in die Schranken der Sparsamkeit. Der Gebäudesektor ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor. Das Umweltbundesamt beziffert den Anteil von Immobilien am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland auf satte 35 Prozent. Heizen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie war es wichtiger, Energie zu sparen. Nicht nur aus ökologischen Gründen müssen wir unseren Verbrauch sorgsam gestalten, mittlerweile weist uns auch der finanzielle Aspekt in die Schranken der Sparsamkeit. Der Gebäudesektor ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor. Das Umweltbundesamt beziffert den Anteil von Immobilien am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland auf satte 35 Prozent. Heizen, Warmwasser verbrauchen, Beleuchten und Belüften sollten also so wenig Energie wie möglich fressen &#8211; insbesondere wenn all dies aus nicht regenerierbaren Quellen stammt.</p>



<p>Den generellen Verbrauch zu senken ist ein wichtiger Schritt beim Energiesparen. Aber was viele gar nicht realisieren, ist das Einsparpotenzial, das durch effiziente Nutzung bereits erzeugter Energie geschaffen wird. Konkret heißt das, dass eine nicht unbeachtliche Menge an erzeugter Energie verloren geht, etwa weil sie zu Zeiten produziert wird, zu denen sie nicht im verfügbaren Maß abgerufen wird. Erzeugte, aber nicht genutzte Energie „verpufft“ in Deutschland noch viel zu oft! Eine Lösung für dieses Problem sind Speichersysteme, die Energie in unterschiedlichen Formen so lange lagern können, bis sie gebraucht wird.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full"><img decoding="async" width="272" height="325" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2023/02/heizanlage.jpg" alt="Pufferspeicher" class="wp-image-2021" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/heizanlage.jpg 272w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/heizanlage-251x300.jpg 251w" sizes="(max-width: 272px) 100vw, 272px" /></figure></div>


<p>Insbesondere die Heizung verbraucht große Mengen an Energie. <a href="https://twl-technologie.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pufferspeicher</a> können hier helfen, überschüssig erzeugte Wärme so lange zu speichern, bis sie gebraucht wird. Dazu wird bereits erwärmtes Wasser aus dem Heizsystem in den Pufferspeicher geleitet und dort so lange gelagert, bi man es zum Heizen oder zur Warmwassererzeugung braucht. Auf diese Weise sorgt der Speicher auch dafür, dass die Heizung auch dann wieder in den Aufwärm-Modus springt, wenn eigentlich gerade keine Wärme benötigt wird. Die Temperaturen im gesamten Heizkreislauf werden also durch den Pufferspeicher weitgehend konstant gehalten und die Spirale aus ständigem Abkühlen und Wieder-Aufheizen somit gebrochen.</p>



<p>In einem Pufferspeicher wirkt das <a href="https://www.yello.de/strom/wissen/energie-sparen/waermetauscher-einfach-erklaert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prinzip des Wärmeaustauschs</a>, es gibt also seine Wärme im Bedarfsfall an das Wasser in der Heizungsanlage ab. Dies kann unabhängig davon, mit welcher Energieform die Heizung betrieben wird, funktionieren. Ganz gleich ob Gas- oder Ölheizung, ob thermische Solaranlage oder Wärmepumpe, eine Pufferspeicher kann in allen Fällen die Wärmeeffizienz erhöhen, den tatsächlichen Energieverbrauch senken und somit das Thema Heizen und Warmwassererzeugung effizienter und billiger machen. Zudem gibt es für nahezu jeden Bedarf, sei es im Einfamilienhaus oder in der Wohnanlage, die für die jeweilige Wassermenge benötigte Größe. Auch passende Anschlussarten, die unterschiedlichen räumlichen Gegebenheiten im Heizungskeller gerecht werden, sind verfügbar.</p>



<p>Pufferspeicher kann man also an bestehende Heizanlagen anschließen. Wer aber gerade sein komplettes Heizsystem in Frage stellt, sollte sich umfassend beraten lassen, wie <a href="https://www.die-immobilien.de/blog/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/">eine neue Anlage</a> gleich mit einem Speicher kombiniert werden kann und welche Energieform hier die beste ist. Dabei sollte man unbedingt den Blick in die Zukunft richten und das heißt von fossilen Heizquellen Abstand zu nehmen. Ein in vielerlei Hinsicht ideales und zeitgemäßes Heizsystem stellt etwa eine Kombination aus Wärmepumpe dar. Bei diesem sogenannten hybriden Heizsystem unterstützen sich die einzelnen Komponenten gegenseitig und erzeugen umweltfreundlich Wärme fürs Heizen und für den Wasserbedarf.</p>



<p>Energiesparen bedeutet also nicht nur den eigenen Verbrauch zu senken. Intelligente Systeme schaffen es mit weit weniger Energie als herkömmliche Heizanlagen auszukommen und dabei sowohl eine angenehme Raumtemperatur zu schaffen und stets warmes Wasser bereitzustellen. Weniger Energie für mehr Komfort, weniger CO2-Ausstoß für eine bessere Ökobilanz und last not least langfristig weniger Geld fürs Heizen – Pufferspeicher lohnen sich auf jeden Fall.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/pufferspeicher-energie-sparen-bei-heizung-und-warmwasser/">Pufferspeicher: Energie sparen bei Heizung und Warmwasser</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Leben wie in Schweden</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/leben-wie-in-schweden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 12:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen schätzen die skandinavische Lebensqualität. In unserer hektischen und in jeder Hinsicht überladenen Zeit steht sie für Klarheit, Überschaubarkeit und Verlässlichkeit. Das drückt sich auch im skandinavischen Design aus, dem jeglicher Schnickschnack abgeht und das es trotzdem schafft, Wohlbefinden und Gemütlichkeit zu vermitteln. Und das gilt für weitaus mehr als nur die beliebten [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/leben-wie-in-schweden/">Leben wie in Schweden</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen schätzen die skandinavische Lebensqualität. In unserer hektischen und in jeder Hinsicht überladenen Zeit steht sie für Klarheit, Überschaubarkeit und Verlässlichkeit. Das drückt sich auch im skandinavischen Design aus, dem jeglicher Schnickschnack abgeht und das es trotzdem schafft,<a href="https://www.topblogs.de/magazin/jetzt-wirds-hyggelig-tipps-fur-gemutlichkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Wohlbefinden und Gemütlichkeit zu vermitteln</a>. Und das gilt für weitaus mehr als nur die beliebten Ikea-Möbel!</p>



<p>Schwedisches Wohndesign in den eigenen vier Wänden ist also im Trend. Doch es geht noch mehr: nämlich dass die eigenen vier Wände selbst wie in Schweden aussehen! Holzhäuser, wie sie in Schweden typisch sind, können auch bei uns realisiert werden. Und zwar nicht nur so, dass sie oberflächlich skandinavisch daherkommen, sondern so, dass sie tatsächlich genauso konzipiert und gebaut werden wie in Europas hohem Norden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Typisch schwedisch – innen wie außen</h3>



<p>Das typische schwedische Haus fällt nicht nur durch seine Holzfassade auf. Es braucht noch ein paar Merkmale mehr, die aus einem Holzhaus ein „Schwedenhaus“ machen. Das ist zum Beispiel ein auffälliges, großes, überstehendes Ziegeldach, das wie eine beschützende Kappe auf dem Haus sitzt. Häufig sind auch noch zusätzlich bedachte Gauben Bestandteil eines typisch schwedischen Hauses. Hinzu kommen weiß umrahmte Sprossenfenster und -türen.</p>



<p>Holz ist nicht nur bei der Fassade ein großes Thema, sondern auch beim Innenausbau. Böden, Treppen, Dachbalken und Wandverkleidungen aus Holz schaffen ein gemütliches Ambiente und darüber hinaus ein gesundes und gutes Raumklima. Ansonsten besticht das Innere eines schwedischen Holzhauses durch Helligkeit. Sie wird oft durch die Wahl heller Fichtenhölzer verstärkt, aber man kann auch durch den Einsatz dunkler Hölzer, beispielsweise bei einzelnen Möbelstücken, wirkungsvolle Akzente setzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Haustechnik und Energieeffizienz &#8211; alles andere als altmodisch</h3>



<p>Apropos Klima: Auch wenn ein Schwedenhaus äußerlich traditionell ist, die Haustechnik heutiger skandinavischer Holzhäuser ist hochmodern. Das beweisen zum Beispiel die <a href="https://fjorborg-schwedenhaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fjorborg Holzhäuser</a>, die mit einem nachhaltigen Konzept für energieeffizientes Bauen realisiert werden. Moderne Klimatechnik sowie bestens gedämmte Außenwände, Decken und Holzplatten machen aus dem schwedischen Holzhaus ein Niedrigenergiehaus. Die großen Dächer sind prädestiniert für Solarpanel.</p>



<p>Wer sich für ein Schwedenhaus interessiert und kostenbewusst bauen möchte, sollte darauf achten sein Bauprojekt durch Eigenleistung preiswerter zu gestalten. Bei der Auswahl des Bauträgers sollte man daher auf ein Unternehmen setzen, dass dies zulässt. Idealerweise findet sich ein Anbieter, der bereits die Ausbaustufen so plant, dass Eigenleistung ganz nach individueller Vorstellung möglich ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht nur ein Haus, sondern vor allem ein Zuhause</h3>



<p>Gründe für ein Schwedenhaus gibt es also viele. Neben der Ästhetik und dem Raumklima setzt ein skandinavisches Haus in unseren Breiten auch immer noch ein Statement. Es ist außergewöhnlich und fällt auf, und ist dabei doch nie aufdringlich oder gar angeberisch. Es ist ein ideales Familienhaus, das allen Generationen ein Gefühl von Zuhause vermittelt, das in den oft sehr normierten Bauten, die bei uns vorherrschen, nur schwer zu finden ist.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/leben-wie-in-schweden/">Leben wie in Schweden</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Die Brennstoffzellenheizung &#8211; eine sinnvolle Anschaffung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 08:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für eine nachhaltige Energie- und Wärmeversorgung interessiert oder die Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzhaus erfüllen möchte, stößt oft bei der Recherche auf die Brennstoffzellenheizung. Und war bisher schnell wieder abgeschreckt, wenn er/sie einen Blick auf die Preise geworfen hat. Doch mit der Weiterentwicklung der Technologie sinken auch die Kosten für das innovative System, sodass [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/">Die Brennstoffzellenheizung – eine sinnvolle Anschaffung?</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für eine
nachhaltige Energie- und Wärmeversorgung interessiert oder die
Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzhaus erfüllen möchte, stößt
oft bei der Recherche auf die Brennstoffzellenheizung. Und war bisher
schnell wieder abgeschreckt, wenn er/sie einen Blick auf die Preise
geworfen hat.</p>



<p>Doch mit der
Weiterentwicklung der Technologie sinken auch die Kosten für das
innovative System, sodass es sich lohnt, sich noch einmal näher mit
dem Thema zu beschäftigen. Die Zahl der Hersteller wächst und es
werden höhere Stückzahlen produziert – der Markt ist in Bewegung!</p>



<p>Brennstoffzellenheizungen
funktionieren anders als bekannten Gas- oder Ölheizungssysteme, die 
heute noch standardmäßig verwendet werden. Zum einen wird sie auch
genutzt, um Strom zu erzeugen. Zum Anderen handelt sich es sich bei
diesem Verbrennungssystem nicht um eine klassische Verbrennung im
eigentlichen Sinn.</p>



<p>Innerhalb der
Brennstoffzellenheizung findet eine sogenannte „Kalte Verbrennung“
statt, bei der Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wasser, Strom und Wärme</strong></h3>



<p>Leider kann reiner Wasserstoff nicht bei Brennstoffhändlern erworben werden. Zudem müsste er im Haus in teuren Drucktanks gespeichert werden. Deshalb wird innerhalb des Systems Wasserstoff aus Erdgas erzeugt. Dafür wird im Reformer Erdgas mit Wasserdampf zusammengebracht, wodurch Kohlenmonoxid entsteht – und der benötigte Wasserstoff. Dieser reagiert dann mit Sauerstoff, Wasser entsteht, sowie Strom und Wärme durch Kraft-Wärme-Kopplung.</p>



<p>Das Prinzip ist bereits aus
neueren Automotoren bekannt, erreicht aber durch die direkte
Energieumwandlung eine höhere Effizienz als herkömmliche
Blockheizkraftwerke (BHKW). Bei diesen musste zunächst Erdgas über
einen Generator verbrannt werden. 
Dieser Umweg fällt durch
die „Kalte Verbrennung“ weg und es werden elektrische
Wirkungsgrade von bis zu 30% und Gesamtwirkungsgrade von 100%
erreicht.</p>



<p>Weitere Vorteile bildet die
Tatsache, dass es keine beweglichen mechanischen Teile gibt und damit
viel weniger Verschleißteile. Die Folge ist ein geringer
Wartungsaufwand und eine hohe Lebensdauer. 
</p>



<p>Weitere Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>kaum Platzbedarf (meist nur ein Quadratmeter)</li><li>keine lauten Betriebsgeräusche</li></ul>



<p>Daher kann eine
Brennstoffzellenheizung praktisch auch direkt in der Wohnung
aufgestellt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Lohnt sich also eine
Anschaffung dieses innovativen Systems für Ihren Haushalt?</strong></h3>



<p>In jeden Fall ergeben sich
Vorteile für Hausbesitzer, die den selbst erzeugten Strom auch im
eigenen Haus verbrauchen. Die Unabhängigkeit von öffentlichen
Anbietern schafft finanzielle Planungssicherheit und preisliche
Vorteile.</p>



<p>Bevor sich der Interessent
jedoch über die Amortisation einer Brennstoffzellenheizung Gedanken
macht, sollten folgende Voraussetzungen gegeben sein:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>ein vorhandener Gasanschluss</li><li>eine Zusatzheizung</li><li>ein Wärmespeicher zur Integration ins System</li><li>eine zentrale Heizungsanlage für Warmwasser und Raumwärme</li></ul>



<p>Leider erweist sich die
Preisrecherche für die Systeme als schwierig, da die Hersteller
nicht direkt an den Endverbraucher vertreiben. Die Anlagen können
über Fachhändler erworben werden, die auch die Planung und die
Installation übernehmen. Daher müssen die Preise beim Installateur
erfragt werden.</p>



<p>Dennoch lässt sich ein
fallender Preistrend erkennen. Mussten Endkunden vor einigen Jahren
noch mit Einstiegspreisen von 48.000 € zuzüglich Einbau und
Zubehör rechnen, liegen diese nun bei etwa der Hälfte mit 23.000 €.
Insgesamt schlägt die Anschaffung mit mindestens 30.000 bis 35.000 €
zu buche. Allerdings gibt es inzwischen vielfältige
Fördermöglichkeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Attraktive Zuschüsse
möglich</strong></h3>



<p>Nicht nur der Bund, auch
einige Bundesländer bieten Zuschüsse bis über 10.000 € an. Am
attraktivsten dürfte erneut die Förderung durch die KfW sein. Im
Programm 433 „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss
Brennstoffzelle“ ist ein Zuschuss von bis zu 28.200 € je
Brennstoffzelle möglich. Der Zuschuss wird aus dem „Anreizprogramm
Energieeffizienz“ des Bundes finanziert. Informationen sind wie
üblich über die Website der KfW in Form eines Merkblatts zu
erhalten.</p>



<p>Mit den neuen Zuschussoptionen liegt der Anschaffungspreis  nur noch wenig über dem eines verbesserten Brennwertkessels, der nach Maßgaben der EnEV den derzeitigen Stand der Technik darstellt. Außerdem: Seit 2017 ist auch eine Förderung für Nichtwohngebäude möglich, wovon Unternehmen und kommunale Gebietskörperschaften profitieren.</p>



<p>Ob eine Anschaffung
letztlich sinnvoll ist, kann ein Experte bei einer Vor-Ort-Beratung
ermitteln. Dabei werden viele Faktoren überprüft:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>der Stromverbrauch</li><li>der Warmwasserbedarf</li><li>der Zustand des Hauses</li></ul>



<p>Eine Experteneinschätzung
wird außerdem bei der Beantragung von Fördermitteln verlangt.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/">Die Brennstoffzellenheizung – eine sinnvolle Anschaffung?</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Durchschnittliche Kosten für den Bau eines Fertighauses</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 14:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld / Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Traum vom eigenen Haus zählt zu den vorrangigsten Wünschen, wenn es um die Entscheidung für das zukünftige Heim geht. Besonders Jungfamilien und frisch verheiratete Paare träumen vom eigenen Paradies und entscheiden sich gegen lebenslange Miete von Wohnraum. Es gibt viele Gründe für das Traumhaus, aber man sollte man sich vor dieser nachhaltigen Entscheidung über [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/durchschnittliche-kosten-fuer-den-bau-eines-fertighauses/">Durchschnittliche Kosten für den Bau eines Fertighauses</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Traum vom eigenen
Haus zählt zu den vorrangigsten Wünschen, wenn es um die Entscheidung für das
zukünftige Heim geht. Besonders Jungfamilien und frisch verheiratete Paare
träumen vom eigenen Paradies und entscheiden sich gegen lebenslange Miete von Wohnraum.
</em></p>



<p>Es gibt viele Gründe für das Traumhaus, aber man sollte man sich vor dieser nachhaltigen Entscheidung über die Kosten informieren. Die <a href="https://www.fingerhaus.de/fertighaus-preise" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="tatsächlichen Kosten für Fertighäuser (öffnet in neuem Tab)">tatsächlichen Kosten für Fertighäuser</a> sind von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, sodass sich ein Vergleich lohnt. Man sollte sich für mehrere Hausbauvarianten und Ausfertigungen einen Kostenvoranschlag legen und oder beraten lassen. </p>



<p><strong>Fertighauspreise und
Kostenfaktoren </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="225" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2020/04/dachstuhl.jpg" alt="" class="wp-image-1750" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2020/04/dachstuhl.jpg 350w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2020/04/dachstuhl-300x193.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure></div>



<p>Das Baubudget für ein Fertighaus richtet sich nach der
Preisklasse, der Größe des gewünschten Fertigteilhauses sowie der Qualität der Baumaterialien.
Ein umweltfreundliches und energieeffizientes Fertighaus als Ausbauhaus ist
bereits bis 75.000 Euro möglich. Eine größere Wohnfläche und <a href="https://www.die-immobilien.de/blog/category/erneuerbare-energien/">erneuerbare
Energien</a> erhöhen den Endpreis. </p>



<p>Ein Fertighaus im Typ Stadtvilla mit einer Wohnfläche von
130 Quadratmetern und Fußbodenheizung kostet in der schlüsselfertigen Variante bis
zu 300.000 Euro. Auch die Form des Daches beeinflusst den Preis eines
Fertighauses. Allerdings ist es nicht ratsam, sich aus finanziellen Gründen für
das günstigste Dach zu entscheiden, wenn dieses nicht zum Haustyp passt. Daher
sollte man sich Zeit nehmen, um einen optimalen Mittelweg zwischen Traumhaus
und leistbarem Wohntraum zu finden. </p>



<p><strong>Der große Vorteil:
Planbare Finanzierung bei Fertighäusern </strong></p>



<p>Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, gewinnt eine größere Planbarkeit, insbesondere bei finanziellen Aspekten. Durch die Vorab-Entscheidung für einen Haustyp mit einer exakt definierten Hausgröße, Wohnfläche und anderen Kriterien gibt es <a href="https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article207276873/Baumaengel-Kaum-ein-Haus-wird-ohne-Fehler-gebaut.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">keine bösen Überraschungen</a>. Ein günstiges Fertighaus mit 140 Quadratmetern ist durchaus ab 150.000 Euro möglich, die Luxusvariante kostet das Doppelte. Es gibt daher keinen Pauschalbetrag, die die Kostenfläche auf einen Blick löst. </p>



<p>Eine klare Auflistung der Baukosten und der Baunebenkosten
ist da hilfreicher. Weitere Kostenfaktoren wie Bodenplatte oder Keller sind
ebenso entscheidend wie der Grundriss des Hauses oder die Zimmereinteilung.
Diese Faktoren können bei individuellen Wünschen schnell zu Kostentreibern
werden, die deutliche <a href="https://www.die-immobilien.de/blog/das-eigene-haus-welche-versicherungen-sind-wichtig/">Mehrkosten</a>
verursachen. </p>



<p><strong>Finanzielle
Möglichkeiten überdenken</strong></p>



<p>Man sollte sich einen finanziellen Rahmen setzen, bevor man sich auf die Suche nach dem perfekten Fertighaus macht und sich mehrere Modelle anschauen. Höhere Kosten für nachhaltige Entscheidungen machen Sinn, denn schließlich lebt man sehr lange in diesem Haus.  Es gilt daher abzuwägen, wo sich der Sparstift lohnt und wo man vielleicht Jahre später bereut, nicht mehr Geld veranschlagt zu haben. Das beste Beispiel für Kalkül ist vor allem die <a href="https://www.ifau.org/fertighaus/formaldehydstudienergebnisse.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Entscheidung um das Baumaterial (öffnet in neuem Tab)">Entscheidung um das Baumaterial</a>: Beton, Ziegel oder Holz. Jedes hat seine Vor- und Nachteile, aber langfristig betrachtet gibt es vielleicht Gründe, sich für das aktuell kostenintensivere Material zu entscheiden, um nachhaltig die Vorteile dieser Bauweise zu genießen. Festpreisgarantien und die Region, in der man das Haus baut, beeinflussen ebenfalls den Preis des Fertighauses. </p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/durchschnittliche-kosten-fuer-den-bau-eines-fertighauses/">Durchschnittliche Kosten für den Bau eines Fertighauses</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Solarfinanzierung &#8211; Ertragsberechnung hilft bei der Planung</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/solarfinanzierung-ertragsberechnung-hilft-bei-der-planung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 08:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld / Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Umgang mit den unterschiedlichen Finanzierungsangeboten der Solarfinanzierer ist insbesondere für Laien recht schwierig. Es taucht eine Fülle an Fragen auf, die die Finanzierung maßgeblich beeinflussen. Wie berechnet man beispielsweise die richtige Größe der Solaranlage? Wie wird die Einspeisung ins öffentliche Netz vergütet? Wie errechnet sich die Rendite und lohnt sich die Investition in eine [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/solarfinanzierung-ertragsberechnung-hilft-bei-der-planung/">Solarfinanzierung – Ertragsberechnung hilft bei der Planung</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_656" aria-describedby="caption-attachment-656" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-656 size-medium" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2014/08/Ertragsberechnung-hilft-bei-der-Planung-300x199.jpg" alt="Fotovoltaik-Anlage" width="300" height="199" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/08/Ertragsberechnung-hilft-bei-der-Planung-300x199.jpg 300w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/08/Ertragsberechnung-hilft-bei-der-Planung.jpg 725w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-656" class="wp-caption-text">Ertragsberechnung hilft bei der Planung<br /> Foto:<br /> © altrendo images/Stockbyte/Thinkstock</figcaption></figure></p>
<p>Der Umgang mit den unterschiedlichen Finanzierungsangeboten der Solarfinanzierer ist insbesondere für Laien recht schwierig. Es taucht eine Fülle an Fragen auf, die die Finanzierung maßgeblich beeinflussen. Wie berechnet man beispielsweise die richtige Größe der Solaranlage? <a title="Vergütung fürs Einspeisen" href="http://www.photovoltaiksolarstrom.de/einspeiseverguetung" target="_blank">Wie wird die Einspeisung ins öffentliche Netz vergütet</a>? Wie errechnet sich die Rendite und lohnt sich die Investition in eine Fotovoltaikanlage überhaupt?</p>
<p><span id="more-653"></span></p>
<h2>Fotovoltaik-Rechner liefert wichtige Daten</h2>
<p>Um die richtige Nennleistung einer Anlage errechnen zu können, bietet sich ein <a title="Fotovoltaik-Rechner" href="http://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik- rechner" target="_blank">Fotovoltaik-Rechner</a> an. Berechnungsgrundlage ist die Dachart und -größe, aber auch die Lage des Hauses. Der Stromertrag wird beeinflusst von der Dachneigung und Dachausrichtung. So sind ein Neigungswinkel von 35 bis 45 Grad und eine Ausrichtung nach Süden ideal.</p>
<p>Auch der Ertrag und somit die Einspeisevergütung sind wichtige Vorgaben, die sich regelmäßig ändern. Der mit der Fotovoltaikanlage erzeugte Strom kann aber auch selbst verbraucht werden. Denn in der Regel ist der Gewinn durch Einsparungen im Stromverbrauch der Versorger höher als die zu erwartende Einspeisevergütung. Auch hier liefert der obige Rechner wichtige Zahlen. Er gibt an, wie hoch die Ersparnisse im Jahr durch einen Eigenverbrauch sind. Durch die Erzeugung von eigenem Strom sind die Betreiber von Solaranlagen vollkommen unabhängig von den stetig steigenden Energiepreisen.</p>
<h2>Finanzierung einer Solaranlage mithilfe eines Solarkredits</h2>
<p>Ein der Solaranlage angepasster Kredit der <a title="Ethikbank" href="http://www.ethikbank.de/hilfe/kredite/solarfinanzierung.html" target="_blank">Ethik Bank</a> liefert die Möglichkeit, eine Fotovoltaikanlage zu finanzieren, ohne über die entsprechenden finanziellen Mittel zu verfügen. Solch eine Finanzierung ist auch mit nur geringerem Eigenkapital lohnenswert und realisierbar. Hierfür halten die Banken spezielle Solarkredite bereit.</p>
<p>Eine Solarfinanzierung kommt in der Regel ausschließlich für private Anlagebetreiber infrage, denn ein Betrieb auf gepachteten Dächern und eine gewerbliche Nutzung des Stroms aus der Sonne sind vom Solarkredit ausgeschlossen. Spezielle Förderprogramme helfen dem Investor, die Kosten gering zu halten. Finanziert werden kleinere wie auch größere Solaranlagen. Die Kreditsummen betragen zwischen 3.000 und 40.000 Euro. Voraussetzung dafür ist, dass die Anlage auf privaten Wohnhausdächern errichtet wird.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/solarfinanzierung-ertragsberechnung-hilft-bei-der-planung/">Solarfinanzierung – Ertragsberechnung hilft bei der Planung</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kaminöfen schaffen Wärme und Gemütlichkeit</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/kaminoefen-schaffen-waerme-und-gemuetlichkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 12:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man heute besondere Akzente in seinen eigenen vier Wänden setzen will, dann ist ein Kaminofen bestimmt eines der Bauelemente, mit denen das sehr gut gelingt. Die Auswahl an den Wärmespendern ist riesig und sie sind für jeden Baustil und jeden Geschmack zu haben. Ob rustikal oder hochmodern, ob auffällig groß oder klein und platzsparend [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/kaminoefen-schaffen-waerme-und-gemuetlichkeit/">Kaminöfen schaffen Wärme und Gemütlichkeit</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_647" aria-describedby="caption-attachment-647" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-647 size-medium" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2014/08/Fotolia_62314858_XS-300x267.jpg" alt="Kaminofen" width="300" height="267" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/08/Fotolia_62314858_XS-300x267.jpg 300w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/08/Fotolia_62314858_XS.jpg 367w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-647" class="wp-caption-text">So sieht Gemütlichkeit aus<br /> © digitalstock &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure></p>
<p>Wenn man heute besondere Akzente in seinen eigenen vier Wänden setzen will, dann ist ein Kaminofen bestimmt eines der Bauelemente, mit denen das sehr gut gelingt. Die Auswahl an den Wärmespendern ist riesig und sie sind für jeden Baustil und jeden Geschmack zu haben. Ob rustikal oder hochmodern, ob auffällig groß oder klein und platzsparend – der Kaminofen zieht unwillkürlich Blicke auf sich. Und neben seiner dekorativen Funktion ist er vor allem auch eine hervorragende Heizquelle.</p>
<p>Die Wärme eines Kaminofens ist nicht mit der einer herkömmlichen Heizung vergleichbar. Ein Kaminofen strahlt seine Wärme aus, je näher man kommt, desto wärmer wird es. Zudem sieht man das Feuer lodern. Wahrscheinlich sind es gerade diese Aspekte, die den Kaminofen für uns so behaglich machen. Da werden Ursinstinkte geweckt, die in jedem Menschen noch existieren. Wärme und Licht bedeuteten schon zu Urzeiten für den Menschen Sicherheit und Schutz und es ist wahrscheinlich das, was uns heute noch entspannen lässt, wenn wir das Feure in einem Kamin sehen und die davon ausgehende Wärme spüren.</p>
<p>Da Kaminöfen derzeit auch sehr beliebt sind, kann man sie u.a. auch in Baumärkten kaufen. Doch die dort meist recht günstig angebotenen Modelle können in puncto Design, Auswahl und Wärmeeffizienz nicht mit den Produkten von Fachanbietern konkurrieren. Gute <a title="Kaminöfen" href="http://www.mesem.de/ausstellung/Kaminoefen/2_a" target="_blank">Kaminöfen bekommt man z.B. hier</a>, bei einem Fachbetrieb für Kaminöfen. Solche Anbieter zeichnen sich dadurch aus, dass sie Kaminöfen von verschiedenen Herstellern führen und diese in großer Auswahl vorhalten. Allerlei Zubehör, ob für den Eibau oder das Betreiben des Kaminofens sind bei einem Fachanbbieter direkt vor Ort erhältlich. Und nicht zuletzte macht natürlich die kompetente Beratung den entscheidenden Unterschied zum Kaminkauf in einem nicht spezialisierten Geschäft.</p>
<p>Übrigens: Es gibt ein paar <a title="Umweltfreundlich mit Kaminofen heizen" href="http://www.nachhaltigleben.de/25-haus-garten/827-umweltfreundlich-heizen-mit-holzheizung" target="_blank">Tipps zum umweltfreundlichen Heizen mit einem Kaminofen</a>, die Sie unbedingt beachten sollten um sich selbst und die Umwelt zu schützen. Das oberste Gebot ist, unbehandeltes, am besten heimisches Holz zu verfeuern. In behandelten Hölzern stecken zu viele gesundheitsschädliche Stoffe. Zudem sollte das Holz so trocken wie möglich sein, 15% Restfeuchtigkeit gelten als ideal. Wenn Sie dann noch für eine ausreichende Belüftung Ihres Kaminofens sorgen, steht dem Genuss von Wärme und Gemütlichkeit nichts mehr im Wege!</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/kaminoefen-schaffen-waerme-und-gemuetlichkeit/">Kaminöfen schaffen Wärme und Gemütlichkeit</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Fertighaus &#8211; mehr als nur schnell</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/das-fertighaus-mehr-als-nur-schnell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 10:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-immobilien.de/blog/?p=573</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie erschienen in Deutschland in den 1960ern vermehrt in den Stadtbildern und wurden damals noch bestaunt, aber auch leicht naserümpfend betrachtet: die Fertighäuser. Und die Kritikpunkte ließen sich damals auch nicht so einfach von der Hand weisen: Hellhörig und schlecht wärmeisoliert waren sie, viele neigten zu vorzeitigen Rissen in den Wänden und sie sahen meist [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/das-fertighaus-mehr-als-nur-schnell/">Das Fertighaus – mehr als nur schnell</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_576" aria-describedby="caption-attachment-576" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-576 size-medium" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2014/05/Fotolia_24671936_XS-200x300.jpg" alt="Bauelement Fertighaus" width="200" height="300" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/05/Fotolia_24671936_XS-200x300.jpg 200w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2014/05/Fotolia_24671936_XS.jpg 283w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-576" class="wp-caption-text">Bauelemente werden meist an einem einzigen Tag zu einem kompletten Haus zusammengesetzt<br /> © benik.at &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure></p>
<p>Sie erschienen in Deutschland in den 1960ern vermehrt in den Stadtbildern und wurden damals noch bestaunt, aber auch leicht naserümpfend betrachtet: die Fertighäuser. Und die Kritikpunkte ließen sich damals auch nicht so einfach von der Hand weisen: Hellhörig und schlecht wärmeisoliert waren sie, viele neigten zu vorzeitigen Rissen in den Wänden und sie sahen meist auch ein bisschen wie von der Stange aus: quadratisch, praktisch, aber vor 50 Jahren halt nicht so wirklich gut! Dafür waren die Fertighäuser aus dieser Zeit in der Regel deutlich günstiger als konventionell errichtete Immobilien; so gesehen, stimmte das damalige Preis-Leistungs-Verhältnis dann schon fast wieder.</p>
<p>Auch wenn die Historie des Fertighauses eigentlich sehr viele Vorteile dieser Bauweise aufweist, neben den aus der Vergangenheit rührenden Vorbehalten haben die Fertigbauten bis heute oft ein Imageproblem: Kann etwas, was in so kurzer Zeit entsteht, was aber &#8217;normalerweise&#8216; monatelanger Arbeit verschiedenster Gewerke bedarf, denn tatsächlich etwas tagen? Gefühlt heißt die Antwort nein! Daher sollte man sich das, was hinter einem Fertighaus steckt, einmal rational betrachten und diesen Versuch möchten wir hier unternehmen:</p>
<p><strong>Neue Materialien &#8211; neue Qualität</strong></p>
<p>Die Entwicklungen im Bereich der Isoliermaterialien ist so weit fortgeschritten, dass diese mit den Standards von vor 50 oder gar 20 Jahren nicht mehr vergleichbar sind. Ein gutes Fertighaus ist daher heute weder laut noch kalt. Es werden fast ausschließlich nur noch KfW-Effizienzhäuser errichtet und es gibt sogar schon Plus-Energiehäuser &#8211; also Häuser, die mehr Energie produzieren als sie für ihre eigene Bewirtschaftung brauchen &#8211; die in Fertigbauweise erstellt werden. Qualitativ hochwertige Fertighäuser zeichnen sich durch ein angenehmes Raumklima aus. Und auch die Öko-Bilanz von Fertighäusern sieht heute oft besser aus als die von Massivhäusern, insbesondere da die meist angewendete Holzständerbauweise auf der Verbauung eines nachwachsenden Rohstoffes basiert.</p>
<p><strong>Standardisiert und doch individuell</strong></p>
<p>Ein Wesensmerkmal der Fertighäuser ist dass sie einen relativ hohen Grad an Standardisierung aufweisen. D.h. Fertighaus-Anbieter, wie z.B. Fertighaus-Weiss.de, stellen verschiedene Varianten von Häusern zur Auswahl, aus denen der Kunde auswählt. War in der Vergangenheit das Spektrum dieser Auswahl sehr begrenzt, so ist es heute schon für die Grundvarianten sehr breit gestreut. Bungalow, Stadtvilla, Doppelhaus, Bauhausstil und Gewerbebau stellen nur einige der Modelle dar, die angeboten werden. Des Weiteren werden auch bei der Gestaltung des Daches sowie bei der Wahl von besonderen Gestaltungselementen &#8211; wie beispielsweise lichtdurchflutete Erker, Materialmix bei der Außenfassade oder Überdachungen von Außenbereichen &#8211; weitere individuelle Akzente gesetzt. Gleiches gilt auch für die Gestaltung der Innenaufteilung.</p>
<p>Der Spielraum für individuelle Gestaltung ist mittlerweile also groß, doch die gleichzeitig beibehaltene Standardisierung ermöglicht es dem Anbieter bei der Erstellung wie beim Innenausbau schnell, effizient und passgenau zu arbeiten. Die schwierige, zeit- und nervenraubende Koordination zwischen verschiedenen Gewerken, deren Vorgehensweise und Verfügbarkeit, entfällt für den Bauherren und das Resultat ist weniger fehleranfällig als dies bei individuell geplanten Massivbauten der Fall ist.</p>
<p><strong>Zeit ist Geld</strong></p>
<p>Der greifbarste Vorteil eines Fertighauses ist die Zeit seiner Erstellung sowie die Witterungsunabhängigkeit dabei. Da große Bauteile des Hauses in riesigen Hallen vorgefertigt werden, dauert der Aufbau des Hauses nach Fertigstellung des Kellers bzw. der Bodenplatte meist nur einen Tag. Der Innenausbau kann tags darauf beginnen und geht in der Regel zügig von statten, da Fertighaus-Anbieter mit eingespielten Teams arbeiten, die mit den Standards der Häuser vertraut sind. Wer die Klagen von Bauherren kennt, die sich über Monate hinweg mit den Bautrupps an ihren Massivhäusern rumärgern, wird alleine schon diese Schnelligkeit und Zuverlässigkeit schätzen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass ein über einen langen Zeitraum errichtetes Haus ja bereits mit dem Kauf des Grundstücks Geld verschlingt und große Teile der Investition in dieses Haus lange vor seiner Fertigstellung fließen. Je schneller ein Haus also bezugsfertig ist, desto schneller profitiert man von seiner Investition und spart in der Regel Miete.</p>
<p>Wer ein Haus plant, sollte also auch ein Fertighaus in Betracht ziehen und sich nicht von überkommenen Vorurteilen beeinflussen lassen. In einer der vielen Musterhaussiedlungen, die Fertigbau-Anbieter vorhalten, lässt es sich auch schon mal gut reinfühlen, wie es sich denn in einem solchen Haus leben würde.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/das-fertighaus-mehr-als-nur-schnell/">Das Fertighaus – mehr als nur schnell</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Pelletheizung &#8211; ein Beitrag für die Umwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 09:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pelletheizungen sind auf lange Sicht umweltfreundlicher und kostengünstiger als jede herkömmliche Öl- oder Gasheizung. Als Folge der Ölkrise wurde in den 80er Jahren nach Alternativen für Heizungen gesucht. Dabei wurde auf die Entwicklung klimaneutraler Heizungen ein besonderes Augenmerk gelegt. Angesichts steigender Gas- und Ölpreise und die Abhängigkeit von Gas und Öl lohnen sich Holzpelletöfen vor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pelletheizungen sind auf lange Sicht umweltfreundlicher und kostengünstiger als jede herkömmliche Öl- oder Gasheizung. Als Folge der Ölkrise wurde in den 80er Jahren nach Alternativen für Heizungen gesucht. Dabei wurde auf die Entwicklung klimaneutraler Heizungen ein besonderes Augenmerk gelegt. Angesichts steigender Gas- und Ölpreise und die Abhängigkeit von Gas und Öl lohnen sich Holzpelletöfen vor allem für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Noch lukrativer wird es, wenn Behörden, Schulen, Altenheime und weitere öffentliche Einrichtungen Pelletheizungen installieren. Als Pellets werden unter großem Druck hergestellte Holzbrennstoffe verwendet. Sie bestehen aus Sägemehl, Sägespänen, Rinde und Holzstücken. Für den bindenden Zusammenhalt sorgt das im Holz enthaltene Lignin.</p>
<p><strong>Mit Holz heizen und sich wohlfühlen</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.kwbheizung.de/fileadmin/media/Globale_Inhalte/DieBiomasse/stueckgut.jpg" alt="Brennholzscheite" width="340" height="200" border="0" />Möchte man jedoch auch mit Scheitholz heizen, so empfiehlt sich ein Scheitholzkessel. Es gibt gute und qualitativ hochwertige Kessel mit hohem Wirkungsgrad und geringstem Kohlenmonoxidausstoß &#8211; beispielsweise von <a href="http://www.kwbheizung.de/de/produkte/kwb-classicfire-stueckholz/technik-im-detail.html" target="_blank">KWBHeizung.de</a>. Viele Menschen jedoch scheuen sich, mit Scheitholz zu heizen, da das Anheizen und Schüren Arbeit macht. Ist das Stückgut runtergebrannt, so fällt auch gleich die Wärme aus und der Scheitholzkessel ist schnell kalt. Hier kann Abhilfe geschaffen werden: nämlich mit einem kombinierten Pellet-/Scheitholzkessel. Ist das Scheitholz verbrannt, schaltet die Anlage automatisch um auf Pelletheizung. Legt man Holz nach, so verbrennt der Kessel zuerst das Scheitholz. Durch moderne Sensortechnik erkennt der Pellet-Scheitholzkessel den Brennstoff.</p>
<p><strong>Saubere Alternative &#8211; Pelletsheizung</strong></p>
<p>Seit ihrer Entdeckung stehen Pellets hoch im Kurs, sind preisstabil und ihre Verbrennungseigenschaften wurden stetig verbessert. Welche Gründe sprechen für eine Pelletheizung?</p>
<ul>
<li>Eine Investition, die sich schnell auszahlt</li>
<li>Minimaler Aufwand</li>
<li>Maximaler Komfort</li>
<li>Kompakt und Wirtschaftlich</li>
<li><a href="http://kurier.at/wirtschaft/marktplatz/erdoel-schon-bald-wird-es-eng/6.598.941" target="_blank">Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen</a></li>
<li>Versorgungssicherheit</li>
</ul>
<p>Ein weiterer großer Vorteil ist, dass die Bundesregierung Anlagen zur Verfeuerung von fester Biomasse fördert &#8211; und dazu gehören Holzpelletöfen mit Wassertaschen. Auskunft darüber bekommt man beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.<br />
Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.kwbheizung.de/" target="_blank">auf dieser Seite</a>.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/pelletheizung-ein-beitrag-fuer-die-umwelt/">Pelletheizung – ein Beitrag für die Umwelt</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Öko-Spartipps für Hauseigentümer</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/oko-spartipps-fur-hauseigentumer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld / Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in der glücklichen Lage ist, ein Haus zu besitzen, der profitiert von einem geräumigen Wohnbereich und meist auch einem schönen Garten. Die Bewirtschaftung von Haus und Hof bringt allerdings auch hohe Nebenkosten mit sich. Wir verraten, wo sich Sparpotenzial ergibt. Auf immer mehr Dächern zu finden: Photovoltaikanlagen Erneuerbare Energien liegen im Trend und ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_336" aria-describedby="caption-attachment-336" style="width: 375px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-336 " title="Öko-Haus" alt="Öko-Spartipps für Hauseigentümer" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2013/06/baugewerbe-online.info_.jpg" width="375" height="249" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2013/06/baugewerbe-online.info_.jpg 375w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2013/06/baugewerbe-online.info_-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px" /><figcaption id="caption-attachment-336" class="wp-caption-text">Öko-Spartipps für Hauseigentümer<br />© Jupiterimages/liquidlibrary/Thinkstock</figcaption></figure></p>
<p>Wer in der glücklichen Lage ist, ein Haus zu besitzen, der profitiert von einem geräumigen Wohnbereich und meist auch einem schönen Garten. Die Bewirtschaftung von Haus und Hof bringt allerdings auch hohe Nebenkosten mit sich. Wir verraten, wo sich Sparpotenzial ergibt.</p>
<h2>Auf immer mehr Dächern zu finden: Photovoltaikanlagen</h2>
<p>Erneuerbare Energien liegen im Trend und ein immer größer werdender Anteil des in Deutschland produzierten Stroms wird gegenwärtig und zukünftig aus regenerativen Quellen stammen. Neben der staatlichen Versorgung durch Kraftwerke ist aber auch die private Energieproduktion ein heißes Thema. Jährlich werden es mehr</p>
<p>Hausbesitzer, die auf ihrem Grundstück im kleinen Rahmen ihren ganz persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Möglich machen dies Solarmodule, die auf dem Dach des Gebäudes platziert werden, Sonnenlicht einfangen und es in Elektrizität umwandeln.</p>
<p>Photovoltaik <a href="http://www.donauer.eu/de/geschaeftsbereiche/eigenverbrauch/meine-vorteile/" target="_blank">bietet viele Vorteile</a>. Schließlich ist man dank des Stroms aus dem hauseigenen Kleinkraftwerk weniger stark auf eine externe Versorgung angewiesen. Dies resultiert vor allem in den Sommermonaten in deutlich niedrigen Energiekosten. Als Anreiz für die Installation von Solarmodulen auf dem Dach winken bei deren Anschaffung zudem attraktive Fördergelder vom Staat.</p>
<h2>Den Temperaturaustausch zwischen innen und außen minimieren</h2>
<p>Eine andere Maßnahme, die bereits weit verbreitet ist, besteht darin, auf eine Fassadendämmung zu setzen. Wurde das Haus bereits vor mehr als zwanzig Jahren errichtet, dann entspricht die Dämmleistung der Wände wahrscheinlich nicht den heutigen Standards. Folgen sind mangelnde Isolation und hoher Wärmeverlust, wenn man im Winter heizt. <a href="http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/haus-und-immobilien/wasser-waerme-und-energie/lohnt-sich-die-nachtraegliche-fassadendaemmung" target="_blank">Eine Fassadendämmung gehört zwar zu den aufwendigsten Maßnahmen</a> rund ums Haus, bringt jedoch auch langfristig eine signifikante Reduzierung der Heizkosten mit sich.</p>
<h2>Wasserspeicher für den Garten</h2>
<p>Schließlich widmen wir uns dem Wasserverbrauch. Gerade bei großen Grundstücken handelt es sich um eine nicht unerhebliche Grünfläche, die im Sommer regelmäßig bewässert werden muss. Um dafür nicht die Leitung anzuzapfen und den monatlichen Wasserverbrauch in die Höhe schnellen zu lassen, sollte man vielmehr auf die Speicherung von Regenwasser setzen. Dieses lässt sich nicht nur in herkömmlichen Regentonnen aufbewahren, sondern auch in Zisternen, die unterirdisch gelegen sind. Das ganze Jahr über sammelt sich hier das Niederschlagswasser und kann während Trockenperioden guten Gewissens eingesetzt werden, um die Grünfläche samt Bäumen, Blumen und Beeten damit zu versorgen.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/oko-spartipps-fur-hauseigentumer/">Öko-Spartipps für Hauseigentümer</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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