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	<title>Energie - Immobilien News</title>
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	<description>Der große Blog mit News und Infos rund ums Thema Immobilien</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Feb 2026 12:41:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Heizungsgesetz, Wärmewende, Sanierungsdruck – warum Eigentümer nicht panisch, sondern strategisch handeln sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heizen im Umbruch: Was gilt wirklich? Kaum ein Thema verunsichert Immobilienbesitzer derzeit so stark wie die Energie- und Heizungsfrage. Wer „Heizung“, „GEG“ oder „Wärmepumpe“ googelt, landet in einem Informationsraum, der zwischen Beruhigung und Apokalypse schwankt. Zwischen Schlagzeilen, politischen Deutungen, Herstellerkampagnen und Social-Media-Debatten entsteht der Eindruck eines akuten Zwangs zur Sanierung. Tatsächlich ist die Lage komplexer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Heizen im Umbruch: Was gilt wirklich?</h2>



<p>Kaum ein Thema verunsichert Immobilienbesitzer derzeit so stark wie die Energie- und Heizungsfrage. Wer „Heizung“, „GEG“ oder „Wärmepumpe“ googelt, landet in einem Informationsraum, der zwischen Beruhigung und Apokalypse schwankt. Zwischen Schlagzeilen, politischen Deutungen, Herstellerkampagnen und Social-Media-Debatten entsteht der Eindruck eines akuten Zwangs zur Sanierung. Tatsächlich ist die Lage komplexer – und vor allem weniger hysterisch, als sie oft dargestellt wird.</p>



<p>Die Unsicherheit entsteht nicht durch ein einzelnes Gesetz, sondern durch das <strong>Zusammenspiel mehrerer Ebenen</strong>: gesetzliche Vorgaben, Übergangsfristen, kommunale Wärmeplanung, technische Voraussetzungen von Gebäuden und eine sich verändernde Förderlandschaft. Wer diese Ebenen vermischt, kommt zwangsläufig zu falschen Schlüssen. Wer sie trennt, kann rational entscheiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesetzlicher Rahmen: Was das Gebäudeenergiegesetz tatsächlich regelt</h2>



<p>Das <strong>Gebäudeenergiegesetz (GEG)</strong> bildet die rechtliche Grundlage der aktuellen Heizungsdebatte. Es setzt Leitplanken, definiert Standards und Zielrichtungen, erzwingt aber keine pauschalen Sofortmaßnahmen im Bestand. Entscheidend ist die vielzitierte <strong>65-Prozent-Erneuerbare-Regel</strong>: Neue Heizungen sollen künftig zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden.</p>



<p>Wichtig ist dabei der zeitliche Kontext:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In <strong>Neubaugebieten</strong> gilt diese Anforderung seit dem <strong>1. Januar 2024</strong>.</li>



<li>Im <strong>Bestand</strong> greift sie erst im Zusammenhang mit der <strong>kommunalen Wärmeplanung</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>In größeren Kommunen spätestens ab <strong>30. Juni 2026</strong></li>



<li>In kleineren Kommunen spätestens ab <strong>30. Juni 2028</strong></li>
</ul>
</li>
</ul>



<p>Eine übersichtliche Einordnung der Fristen bietet das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende: <a href="https://www.kww-halle.de/werkzeuge/kww-kommunikationshilfen/falschinformationen-wpg-geg-fristen" target="_blank" rel="noopener" title="">https://www.kww-halle.de/werkzeuge/kww-kommunikationshilfen/falschinformationen-wpg-geg-fristen</a></p>



<p>Das bedeutet: Die Pflicht entsteht <strong>nicht automatisch</strong>, sondern <strong>kontextabhängig</strong>. Die lokale Infrastrukturplanung entscheidet maßgeblich über die praktische Umsetzung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="450" height="338" src="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_215258101.jpg" alt="" class="wp-image-2208" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_215258101.jpg 450w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_215258101-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption">©Adobe Stock free</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Austauschpflichten: Kein Generalzwang, aber klare Ausnahmen</h2>



<p>Ein weit verbreiteter Irrtum lautet: „Bestehende Heizungen müssen raus.“<br>Das ist sachlich falsch.</p>



<p>Grundsätzlich gilt: <strong>Funktionierende Heizungsanlagen dürfen weiter betrieben werden.</strong><br>Austauschpflichten betreffen primär sehr alte Anlagen, konkret sogenannte <strong>Konstanttemperaturkessel</strong>, die älter als 30 Jahre sind. Diese Regel existiert nicht erst seit der GEG-Novelle, sondern seit vielen Jahren im Energierecht.</p>



<p>Nicht betroffen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Niedertemperaturkessel</strong></li>



<li><strong>Brennwertkessel</strong></li>
</ul>



<p>Zusätzlich existieren Ausnahmen und Sonderregelungen, u. a.:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser (Stichtag: 1. Februar 2002)</li>



<li>bei Eigentümerwechseln, bei denen Übergangsfristen greifen</li>
</ul>



<p>Die offizielle Darstellung der Regelungen findet sich beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: <a href="https://www.bbsr-geg.bund.de/GEGPortal" target="_blank" rel="noopener" title="">https://www.bbsr-geg.bund.de/GEGPortal</a></p>



<p>Kurz gesagt: Es gibt <strong>keinen pauschalen Rausriss-Zwang</strong>, aber es gibt <strong>technisch und altersbezogene Austauschpflichten</strong>, die im Einzelfall greifen können. Dazu zwei Beispiele:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beispiel 1: Zweifamilienhaus Baujahr 1900, Eigennutzung, Gas- und Holzheizung</strong></h3>



<p>Ein Zweifamilienhaus aus dem Jahr 1900 wird seit vielen Jahren von den Eigentümern selbst bewohnt. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Gasheizung, ergänzt durch einen Holzofen. Die Gastherme wurde in den frühen 2000er-Jahren erneuert und arbeitet als Niedertemperatur- oder Brennwertgerät.</p>



<p><strong>Bewertung nach aktueller Rechtslage:</strong><br>In diesem Fall besteht <strong>keine Austauschpflicht</strong>. Die Heizung ist funktionstüchtig und fällt nicht unter die 30-Jahres-Regel für Konstanttemperaturkessel. Auch die 65-Prozent-Erneuerbare-Anforderung greift derzeit nicht, da es sich um einen Bestandsbau handelt und die kommunale Wärmeplanung noch nicht abgeschlossen ist. Die Eigentümer dürfen die Anlage weiter betreiben. Erst bei einem späteren Heizungstausch müsste geprüft werden, welches System dann zulässig und wirtschaftlich sinnvoll ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beispiel 2: Vierfamilienhaus Baujahr 2010, vermietet, Ölheizung</strong></h3>



<p>Ein Vierfamilienhaus aus dem Jahr 2010 wird vollständig vermietet. Beheizt wird das Gebäude über eine zentrale Ölheizung mit Konstanttemperaturkessel aus dem Baujahr. Die Anlage ist technisch noch funktionsfähig, entspricht jedoch nicht dem Stand moderner Brennwerttechnik.</p>



<p><strong>Bewertung nach aktueller Rechtslage:</strong><br>Hier kann <strong>eine Austauschpflicht greifen</strong>. Konstanttemperaturkessel unterliegen der gesetzlichen Austauschregel nach 30 Jahren. Unabhängig davon erhöhen steigende CO₂-Kosten die Betriebsausgaben, die bei vermieteten Objekten nur begrenzt umgelegt werden können. Auch ohne unmittelbaren gesetzlichen Zwang entsteht für den Eigentümer mittelfristig wirtschaftlicher Druck, die Heiztechnik zu erneuern oder auf ein alternatives System umzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Gastherme: wirtschaftlich pragmatisch – strategisch begrenzt</h2>



<p>Die Entscheidung für eine neue Gastherme ist aktuell eine der häufigsten Übergangslösungen im Bestand. Technisch ist sie bewährt, organisatorisch unkompliziert und finanziell im Vergleich günstig. In akuten Ausfallsituationen kann sie eine realistische Sofortlösung sein.</p>



<p><strong>Kurzfristige Vorteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>geringe Investitionskosten</li>



<li>schnelle Verfügbarkeit</li>



<li>vertraute Technik</li>



<li>breites Handwerkerangebot</li>
</ul>



<p>Langfristig zeigt sich jedoch eine strukturelle Problematik:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>CO₂-Bepreisung:</strong><br>Ab 2026 wird der CO₂-Preis nicht mehr fix festgelegt, sondern innerhalb eines Preiskorridors marktbasiert ermittelt (55–65 €/t CO₂ als Rahmen).<br><a href="https://www.bundesumweltministerium.de/" target="_blank" rel="noopener" title="">https://www.bundesumweltministerium.de</a><br>Das bedeutet: fossile Energieträger werden strukturell teurer.</li>



<li><strong>Marktattraktivität:</strong><br>Energiekennwerte spielen bei Vermietung und Verkauf eine zunehmend relevante Rolle. Fossile Heizsysteme verlieren perspektivisch an Akzeptanz.</li>



<li><strong>Förderkulisse:</strong><br>Förderprogramme fokussieren sich klar auf klimafreundliche Systeme. Fossile Neuanlagen sind förderpolitisch kaum noch relevant.</li>
</ol>



<p><strong>Einordnung:</strong><br>Die neue Gastherme ist keine Zukunftstechnologie, sondern eine <strong>zeitlich begrenzte Übergangslösung</strong>. Sie kann sinnvoll sein – aber nicht als langfristige Strategie.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full"><img decoding="async" width="450" height="300" src="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_613186773.jpg" alt="" class="wp-image-2209" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_613186773.jpg 450w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2026/02/AdobeStock_613186773-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption">©Adobe Stock free</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wärmepumpe: Systemtechnik statt Ideologie</h2>



<p>Die Wärmepumpe ist weder Allheilmittel noch Fehlkonstruktion. Sie ist eine Systemtechnologie, deren Effizienz vollständig vom Gebäude abhängt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sinnvoll, wenn:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Gebäudehülle energetisch solide ist</li>



<li>niedrige Vorlauftemperaturen möglich sind</li>



<li>ausreichend große Heizflächen vorhanden sind</li>



<li>Heizlast realistisch berechnet wurde</li>



<li>bauliche Rahmenbedingungen (Platz, Schall, Abstände) passen</li>



<li>idealerweise Eigenstrom (PV) zur Verfügung steht</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Kritisch, wenn:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>unsanierter Altbau mit hoher Heizlast</li>



<li>kleine Heizkörper und hohe Vorlauftemperaturen</li>



<li>bauliche Einschränkungen</li>



<li>mangelhafte Netzanschlussleistung</li>
</ul>



<p><strong>Sachliche Bewertung:</strong><br>Die Wärmepumpe ist technisch sinnvoll, <strong>wenn das Gebäude vorbereitet ist</strong>. Ohne vorbereitende Maßnahmen wird sie teuer, ineffizient und wirtschaftlich fragwürdig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dämmung: Der unterschätzte Kernfaktor</h2>



<p>Unabhängig vom Heizsystem bleibt Dämmung der wirksamste Hebel zur Energieeinsparung. Sie reduziert den Bedarf – und nicht nur den Verbrauch.</p>



<p><strong>Besonders wirksame Maßnahmen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dach und oberste Geschossdecke</li>



<li>Kellerdecke</li>



<li>gezielte Fensteroptimierung</li>



<li>Luftdichtheit</li>



<li>Wärmebrückenreduktion</li>
</ul>



<p><strong>Vorteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>systemunabhängig wirksam</li>



<li>dauerhafte Kostenreduktion</li>



<li>geringere notwendige Heizleistung</li>



<li>höherer Wohnkomfort</li>



<li>bessere energetische Bewertung der Immobilie</li>
</ul>



<p><strong>Nachteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Investitionsintensiv</li>



<li>planerisch anspruchsvoll</li>



<li>wirtschaftlich priorisierungspflichtig</li>
</ul>



<p>Physikalisch gilt:<br><strong>Weniger Wärmeverlust bedeutet weniger Energiebedarf – unabhängig von der Technik.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Energiesparen ohne Sanierung: die strukturellen Effizienzgewinne</h2>



<p>Nicht jede Verbesserung erfordert Großinvestitionen. Technische Optimierung bietet erhebliche Einsparpotenziale:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>hydraulischer Abgleich</li>



<li>optimierte Heizkurven</li>



<li>smarte Regelungssysteme</li>



<li>Rohrleitungsdämmung</li>



<li>Anlageneffizienzsteigerung durch Wartung</li>
</ul>



<p>Diese Maßnahmen sind unspektakulär – aber hochwirksam.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Förderung: unterstützend, nicht entscheidend</h2>



<p>Die staatliche Förderung kann Investitionen erheblich erleichtern, darf aber nicht die Entscheidungsgrundlage ersetzen.<br>Die KfW-Heizungsförderung (Produkt <strong>458</strong>) sieht Zuschüsse von <strong>bis zu 70 %</strong> der förderfähigen Kosten vor – abhängig von Voraussetzungen und Haushaltsmitteln.<br><a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Heizungsf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-Privatpersonen-Wohngeb%C3%A4ude-(458)" target="_blank" rel="noopener" title="">https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Heizungsförderung-für-Privatpersonen-Wohngebäude-(458)</a></p>



<p>Wichtig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Förderlogiken ändern sich</li>



<li>Haushaltsmittel sind begrenzt</li>



<li>formale Antragspflichten sind strikt einzuhalten</li>



<li>Förderung ist kein Rechtsanspruch</li>
</ul>



<p>Förderung ist ein Instrument – kein Fundament.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategische Orientierung für Eigentümer</h2>



<p>Statt Aktionismus ist Struktur gefragt:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Gebäudezustand erfassen</li>



<li>Heizlast berechnen</li>



<li>energetische Schwachstellen priorisieren</li>



<li>technische Optionen vergleichen</li>



<li>Zeit- und Finanzplanung realistisch bewerten</li>
</ol>



<p>Das GEG zwingt also selten zum sofortigen Handeln – aber es verändert die wirtschaftliche Logik von Investitionen. Fehlentscheidungen werden teurer. Übergangslösungen verlieren schneller an Wert. Technische Kurzschlüsse rächen sich langfristig.</p>



<p>Die zentrale Frage lautet daher nicht: <strong>„Was ist politisch gewollt?“ </strong>sondern: <strong>„Was ist für dieses konkrete Gebäude langfristig wirtschaftlich sinnvoll?“</strong></p>



<p>Wer diese Frage nüchtern beantwortet, braucht weder Panik noch Ideologie – sondern Planung.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/heizungsgesetz-waermewende-sanierungsdruck-warum-eigentuemer-nicht-panisch-sondern-strategisch-handeln-sollten/">Heizungsgesetz, Wärmewende, Sanierungsdruck – warum Eigentümer nicht panisch, sondern strategisch handeln sollten</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Beleuchtung im Eigenheim &#8211; darauf kommt es bei der Planung an</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/beleuchtung-eigenheim-planung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 12:09:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besitzer eines Eigenheims stehen beim Innenausbau vor einer ganzen Reihe großer Aufgaben. Etwas wenig Aufmerksamkeit bekommt in der Regel die Frage nach der Beleuchtung. Dabei ist die Installation so wichtig für die Atmosphäre, die den Räumen später zu eigen ist. In welchen Schritten die Planung gelingt und was es zu beachten gilt, wollen wir uns [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/beleuchtung-eigenheim-planung/">Beleuchtung im Eigenheim – darauf kommt es bei der Planung an</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzer eines Eigenheims stehen beim Innenausbau vor einer ganzen Reihe großer Aufgaben. Etwas wenig Aufmerksamkeit bekommt in der Regel die Frage nach der Beleuchtung. Dabei ist die Installation so wichtig für die Atmosphäre, die den Räumen später zu eigen ist. In welchen Schritten die Planung gelingt und was es zu beachten gilt, wollen wir uns hier in diesem Artikel ansehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Den Zweck der Beleuchtung bestimmen</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full"><img decoding="async" width="241" height="300" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2023/08/schreibtischlampe.jpg" alt="Schreibtisch mit Arbeitslampe" class="wp-image-2111"/></figure></div>


<p>In einem ersten Schritt geht es darum, den eigentlichen Zweck der Beleuchtung in den unterschiedlichen Räumen und Bereichen des Hauses zu definieren. Diese können ganz unterschiedlich sein. Niemand würde die gleiche Beleuchtung in einem Arbeitszimmer und im Wohnzimmer zum Einsatz bringen. Entscheidend sind also die Aktivitäten, die für die einzelnen Räume vorgesehen sind.</p>



<p>Im gleichen Zuge können mehrere Beleuchtungsebenen voneinander abgegrenzt werden. So ist es beispielsweise ratsam, nicht nur auf einen einzigen Deckenfluter zu vertrauen, der auch die letzte Ecke des Raumes ausleuchten kann. Für Atmosphäre sorgt vielmehr die Akzentbeleuchtung, die einzelne Elemente des Raums betont und sie noch stärker in den Vordergrund stellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Passende Lichtquellen auswählen</h3>



<p>Anschließend ist es wichtig, sich über die verschiedenen Lichtquellen Gedanken zu machen, die im Raum zum Einsatz kommen können. Für ein Arbeitszimmer eignet sich beispielsweise das neutrale und bläuliche Licht einer Leuchtstoffröhre. In den meisten anderen Räumen wird der Fokus auf praktischen LEDs liegen. Hierbei handelt es sich um die mit Abstand effizienteste Art der Beleuchtung, die sich sogar positiv auf die künftigen <a href="https://www.die-immobilien.de/blog/mit-den-richtigen-leuchtmitteln-energie-sparen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stromrechnungen auswirken</a> kann. Die passenden LEDs können auch im Internet bequem bestellt werden. So ist zum Beispiel die <a href="https://www.gluehbirne.de/GU10-LED-Leuchtmittel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LED GU10 für unter einen Euro</a> auf dieser Seite zu finden.</p>



<p>Einige Unterschiede, die es zu bedenken gilt, betreffen derweil Lichtfarbe und Temperatur. Besonders in den Wohnbereichen ist ein eher warmes Licht gefragt, das für eine angenehme Stimmung sorgt. Ein neutral- bis kaltweißes Licht kann hingegen in Küche, Bad und Homeoffice zum Einsatz kommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Natürliches Licht bevorzugen</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="199" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2023/08/wohnzimmer-beleuchtung.jpg" alt="Wohn-/Esszimmer mit verschiedenen Lichtquellen" class="wp-image-2113"/></figure></div>


<p>In der Praxis darf natürliches Licht nicht vernachlässigt werden, wenn es an die Planung der Räume geht. Nicht nur sorgt dieses für ein offenes Raumgefühl und trägt dazu bei, dass wir uns in den eigenen vier Wänden den ganzen Tag wohlfühlen. Darüber hinaus hat das Licht der Sonne einen erheblichen Einfluss auf unseren eigenen Biorhythmus. Umso wichtiger ist es, Rücksicht darauf zu nehmen und es schon bei der <a href="/blog/welche-fehler-sie-beim-hauskauf-mit-garten-vermeiden-sollten/">Planung des Eigenheims</a> möglichst viele Räume durchfluten zu lassen. Andere Räume, wie zum Beispiel das Schlafzimmer, sind derweil auf der Nordseite des Hauses gut aufgehoben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Steuerung</h3>



<p>Ein letzter Punkt, der bei der Planung zu beachten ist, ist die tatsächliche Steuerung. In diesen Tagen gibt es verschiedene Alternativen zum klassischen Lichtschalter. Besonders im Eingangsbereich und <a href="https://www.haus.de/smart-home/bewegungsmelder-einstellen-31237" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in den Fluren</a> kann zum Beispiel <a href="https://www.haus.de/smart-home/bewegungsmelder-einstellen-31237" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ein Bewegungsmelder</a> die richtige Lösung sein. Dimmer tragen ihren Teil dazu bei, dass das Licht immer exakt zu den eigenen Wünschen passt.</p>



<p>Für immer mehr Haushalte spielt das Smart Home eine Rolle. Wer sich für ein solches System entschieden hat, kommt gar nicht umhin, auch die Beleuchtung der eigenen vier Wände damit zu verbinden.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/beleuchtung-eigenheim-planung/">Beleuchtung im Eigenheim – darauf kommt es bei der Planung an</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Pufferspeicher: Energie sparen bei Heizung und Warmwasser</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/pufferspeicher-energie-sparen-bei-heizung-und-warmwasser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 13:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch nie war es wichtiger, Energie zu sparen. Nicht nur aus ökologischen Gründen müssen wir unseren Verbrauch sorgsam gestalten, mittlerweile weist uns auch der finanzielle Aspekt in die Schranken der Sparsamkeit. Der Gebäudesektor ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor. Das Umweltbundesamt beziffert den Anteil von Immobilien am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland auf satte 35 Prozent. Heizen, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/pufferspeicher-energie-sparen-bei-heizung-und-warmwasser/">Pufferspeicher: Energie sparen bei Heizung und Warmwasser</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie war es wichtiger, Energie zu sparen. Nicht nur aus ökologischen Gründen müssen wir unseren Verbrauch sorgsam gestalten, mittlerweile weist uns auch der finanzielle Aspekt in die Schranken der Sparsamkeit. Der Gebäudesektor ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor. Das Umweltbundesamt beziffert den Anteil von Immobilien am Gesamtenergieverbrauch in Deutschland auf satte 35 Prozent. Heizen, Warmwasser verbrauchen, Beleuchten und Belüften sollten also so wenig Energie wie möglich fressen &#8211; insbesondere wenn all dies aus nicht regenerierbaren Quellen stammt.</p>



<p>Den generellen Verbrauch zu senken ist ein wichtiger Schritt beim Energiesparen. Aber was viele gar nicht realisieren, ist das Einsparpotenzial, das durch effiziente Nutzung bereits erzeugter Energie geschaffen wird. Konkret heißt das, dass eine nicht unbeachtliche Menge an erzeugter Energie verloren geht, etwa weil sie zu Zeiten produziert wird, zu denen sie nicht im verfügbaren Maß abgerufen wird. Erzeugte, aber nicht genutzte Energie „verpufft“ in Deutschland noch viel zu oft! Eine Lösung für dieses Problem sind Speichersysteme, die Energie in unterschiedlichen Formen so lange lagern können, bis sie gebraucht wird.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="272" height="325" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2023/02/heizanlage.jpg" alt="Pufferspeicher" class="wp-image-2021" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/heizanlage.jpg 272w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2023/02/heizanlage-251x300.jpg 251w" sizes="auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px" /></figure></div>


<p>Insbesondere die Heizung verbraucht große Mengen an Energie. <a href="https://twl-technologie.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pufferspeicher</a> können hier helfen, überschüssig erzeugte Wärme so lange zu speichern, bis sie gebraucht wird. Dazu wird bereits erwärmtes Wasser aus dem Heizsystem in den Pufferspeicher geleitet und dort so lange gelagert, bi man es zum Heizen oder zur Warmwassererzeugung braucht. Auf diese Weise sorgt der Speicher auch dafür, dass die Heizung auch dann wieder in den Aufwärm-Modus springt, wenn eigentlich gerade keine Wärme benötigt wird. Die Temperaturen im gesamten Heizkreislauf werden also durch den Pufferspeicher weitgehend konstant gehalten und die Spirale aus ständigem Abkühlen und Wieder-Aufheizen somit gebrochen.</p>



<p>In einem Pufferspeicher wirkt das <a href="https://www.yello.de/strom/wissen/energie-sparen/waermetauscher-einfach-erklaert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prinzip des Wärmeaustauschs</a>, es gibt also seine Wärme im Bedarfsfall an das Wasser in der Heizungsanlage ab. Dies kann unabhängig davon, mit welcher Energieform die Heizung betrieben wird, funktionieren. Ganz gleich ob Gas- oder Ölheizung, ob thermische Solaranlage oder Wärmepumpe, eine Pufferspeicher kann in allen Fällen die Wärmeeffizienz erhöhen, den tatsächlichen Energieverbrauch senken und somit das Thema Heizen und Warmwassererzeugung effizienter und billiger machen. Zudem gibt es für nahezu jeden Bedarf, sei es im Einfamilienhaus oder in der Wohnanlage, die für die jeweilige Wassermenge benötigte Größe. Auch passende Anschlussarten, die unterschiedlichen räumlichen Gegebenheiten im Heizungskeller gerecht werden, sind verfügbar.</p>



<p>Pufferspeicher kann man also an bestehende Heizanlagen anschließen. Wer aber gerade sein komplettes Heizsystem in Frage stellt, sollte sich umfassend beraten lassen, wie <a href="https://www.die-immobilien.de/blog/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/">eine neue Anlage</a> gleich mit einem Speicher kombiniert werden kann und welche Energieform hier die beste ist. Dabei sollte man unbedingt den Blick in die Zukunft richten und das heißt von fossilen Heizquellen Abstand zu nehmen. Ein in vielerlei Hinsicht ideales und zeitgemäßes Heizsystem stellt etwa eine Kombination aus Wärmepumpe dar. Bei diesem sogenannten hybriden Heizsystem unterstützen sich die einzelnen Komponenten gegenseitig und erzeugen umweltfreundlich Wärme fürs Heizen und für den Wasserbedarf.</p>



<p>Energiesparen bedeutet also nicht nur den eigenen Verbrauch zu senken. Intelligente Systeme schaffen es mit weit weniger Energie als herkömmliche Heizanlagen auszukommen und dabei sowohl eine angenehme Raumtemperatur zu schaffen und stets warmes Wasser bereitzustellen. Weniger Energie für mehr Komfort, weniger CO2-Ausstoß für eine bessere Ökobilanz und last not least langfristig weniger Geld fürs Heizen – Pufferspeicher lohnen sich auf jeden Fall.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/pufferspeicher-energie-sparen-bei-heizung-und-warmwasser/">Pufferspeicher: Energie sparen bei Heizung und Warmwasser</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Leben wie in Schweden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 12:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen schätzen die skandinavische Lebensqualität. In unserer hektischen und in jeder Hinsicht überladenen Zeit steht sie für Klarheit, Überschaubarkeit und Verlässlichkeit. Das drückt sich auch im skandinavischen Design aus, dem jeglicher Schnickschnack abgeht und das es trotzdem schafft, Wohlbefinden und Gemütlichkeit zu vermitteln. Und das gilt für weitaus mehr als nur die beliebten [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/leben-wie-in-schweden/">Leben wie in Schweden</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen schätzen die skandinavische Lebensqualität. In unserer hektischen und in jeder Hinsicht überladenen Zeit steht sie für Klarheit, Überschaubarkeit und Verlässlichkeit. Das drückt sich auch im skandinavischen Design aus, dem jeglicher Schnickschnack abgeht und das es trotzdem schafft,<a href="https://www.topblogs.de/magazin/jetzt-wirds-hyggelig-tipps-fur-gemutlichkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Wohlbefinden und Gemütlichkeit zu vermitteln</a>. Und das gilt für weitaus mehr als nur die beliebten Ikea-Möbel!</p>



<p>Schwedisches Wohndesign in den eigenen vier Wänden ist also im Trend. Doch es geht noch mehr: nämlich dass die eigenen vier Wände selbst wie in Schweden aussehen! Holzhäuser, wie sie in Schweden typisch sind, können auch bei uns realisiert werden. Und zwar nicht nur so, dass sie oberflächlich skandinavisch daherkommen, sondern so, dass sie tatsächlich genauso konzipiert und gebaut werden wie in Europas hohem Norden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Typisch schwedisch – innen wie außen</h3>



<p>Das typische schwedische Haus fällt nicht nur durch seine Holzfassade auf. Es braucht noch ein paar Merkmale mehr, die aus einem Holzhaus ein „Schwedenhaus“ machen. Das ist zum Beispiel ein auffälliges, großes, überstehendes Ziegeldach, das wie eine beschützende Kappe auf dem Haus sitzt. Häufig sind auch noch zusätzlich bedachte Gauben Bestandteil eines typisch schwedischen Hauses. Hinzu kommen weiß umrahmte Sprossenfenster und -türen.</p>



<p>Holz ist nicht nur bei der Fassade ein großes Thema, sondern auch beim Innenausbau. Böden, Treppen, Dachbalken und Wandverkleidungen aus Holz schaffen ein gemütliches Ambiente und darüber hinaus ein gesundes und gutes Raumklima. Ansonsten besticht das Innere eines schwedischen Holzhauses durch Helligkeit. Sie wird oft durch die Wahl heller Fichtenhölzer verstärkt, aber man kann auch durch den Einsatz dunkler Hölzer, beispielsweise bei einzelnen Möbelstücken, wirkungsvolle Akzente setzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Haustechnik und Energieeffizienz &#8211; alles andere als altmodisch</h3>



<p>Apropos Klima: Auch wenn ein Schwedenhaus äußerlich traditionell ist, die Haustechnik heutiger skandinavischer Holzhäuser ist hochmodern. Das beweisen zum Beispiel die <a href="https://fjorborg-schwedenhaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fjorborg Holzhäuser</a>, die mit einem nachhaltigen Konzept für energieeffizientes Bauen realisiert werden. Moderne Klimatechnik sowie bestens gedämmte Außenwände, Decken und Holzplatten machen aus dem schwedischen Holzhaus ein Niedrigenergiehaus. Die großen Dächer sind prädestiniert für Solarpanel.</p>



<p>Wer sich für ein Schwedenhaus interessiert und kostenbewusst bauen möchte, sollte darauf achten sein Bauprojekt durch Eigenleistung preiswerter zu gestalten. Bei der Auswahl des Bauträgers sollte man daher auf ein Unternehmen setzen, dass dies zulässt. Idealerweise findet sich ein Anbieter, der bereits die Ausbaustufen so plant, dass Eigenleistung ganz nach individueller Vorstellung möglich ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht nur ein Haus, sondern vor allem ein Zuhause</h3>



<p>Gründe für ein Schwedenhaus gibt es also viele. Neben der Ästhetik und dem Raumklima setzt ein skandinavisches Haus in unseren Breiten auch immer noch ein Statement. Es ist außergewöhnlich und fällt auf, und ist dabei doch nie aufdringlich oder gar angeberisch. Es ist ein ideales Familienhaus, das allen Generationen ein Gefühl von Zuhause vermittelt, das in den oft sehr normierten Bauten, die bei uns vorherrschen, nur schwer zu finden ist.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/leben-wie-in-schweden/">Leben wie in Schweden</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Die Brennstoffzellenheizung &#8211; eine sinnvolle Anschaffung?</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 08:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für eine nachhaltige Energie- und Wärmeversorgung interessiert oder die Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzhaus erfüllen möchte, stößt oft bei der Recherche auf die Brennstoffzellenheizung. Und war bisher schnell wieder abgeschreckt, wenn er/sie einen Blick auf die Preise geworfen hat. Doch mit der Weiterentwicklung der Technologie sinken auch die Kosten für das innovative System, sodass [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/">Die Brennstoffzellenheizung – eine sinnvolle Anschaffung?</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für eine
nachhaltige Energie- und Wärmeversorgung interessiert oder die
Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzhaus erfüllen möchte, stößt
oft bei der Recherche auf die Brennstoffzellenheizung. Und war bisher
schnell wieder abgeschreckt, wenn er/sie einen Blick auf die Preise
geworfen hat.</p>



<p>Doch mit der
Weiterentwicklung der Technologie sinken auch die Kosten für das
innovative System, sodass es sich lohnt, sich noch einmal näher mit
dem Thema zu beschäftigen. Die Zahl der Hersteller wächst und es
werden höhere Stückzahlen produziert – der Markt ist in Bewegung!</p>



<p>Brennstoffzellenheizungen
funktionieren anders als bekannten Gas- oder Ölheizungssysteme, die 
heute noch standardmäßig verwendet werden. Zum einen wird sie auch
genutzt, um Strom zu erzeugen. Zum Anderen handelt sich es sich bei
diesem Verbrennungssystem nicht um eine klassische Verbrennung im
eigentlichen Sinn.</p>



<p>Innerhalb der
Brennstoffzellenheizung findet eine sogenannte „Kalte Verbrennung“
statt, bei der Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wasser, Strom und Wärme</strong></h3>



<p>Leider kann reiner Wasserstoff nicht bei Brennstoffhändlern erworben werden. Zudem müsste er im Haus in teuren Drucktanks gespeichert werden. Deshalb wird innerhalb des Systems Wasserstoff aus Erdgas erzeugt. Dafür wird im Reformer Erdgas mit Wasserdampf zusammengebracht, wodurch Kohlenmonoxid entsteht – und der benötigte Wasserstoff. Dieser reagiert dann mit Sauerstoff, Wasser entsteht, sowie Strom und Wärme durch Kraft-Wärme-Kopplung.</p>



<p>Das Prinzip ist bereits aus
neueren Automotoren bekannt, erreicht aber durch die direkte
Energieumwandlung eine höhere Effizienz als herkömmliche
Blockheizkraftwerke (BHKW). Bei diesen musste zunächst Erdgas über
einen Generator verbrannt werden. 
Dieser Umweg fällt durch
die „Kalte Verbrennung“ weg und es werden elektrische
Wirkungsgrade von bis zu 30% und Gesamtwirkungsgrade von 100%
erreicht.</p>



<p>Weitere Vorteile bildet die
Tatsache, dass es keine beweglichen mechanischen Teile gibt und damit
viel weniger Verschleißteile. Die Folge ist ein geringer
Wartungsaufwand und eine hohe Lebensdauer. 
</p>



<p>Weitere Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>kaum Platzbedarf (meist nur ein Quadratmeter)</li><li>keine lauten Betriebsgeräusche</li></ul>



<p>Daher kann eine
Brennstoffzellenheizung praktisch auch direkt in der Wohnung
aufgestellt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Lohnt sich also eine
Anschaffung dieses innovativen Systems für Ihren Haushalt?</strong></h3>



<p>In jeden Fall ergeben sich
Vorteile für Hausbesitzer, die den selbst erzeugten Strom auch im
eigenen Haus verbrauchen. Die Unabhängigkeit von öffentlichen
Anbietern schafft finanzielle Planungssicherheit und preisliche
Vorteile.</p>



<p>Bevor sich der Interessent
jedoch über die Amortisation einer Brennstoffzellenheizung Gedanken
macht, sollten folgende Voraussetzungen gegeben sein:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>ein vorhandener Gasanschluss</li><li>eine Zusatzheizung</li><li>ein Wärmespeicher zur Integration ins System</li><li>eine zentrale Heizungsanlage für Warmwasser und Raumwärme</li></ul>



<p>Leider erweist sich die
Preisrecherche für die Systeme als schwierig, da die Hersteller
nicht direkt an den Endverbraucher vertreiben. Die Anlagen können
über Fachhändler erworben werden, die auch die Planung und die
Installation übernehmen. Daher müssen die Preise beim Installateur
erfragt werden.</p>



<p>Dennoch lässt sich ein
fallender Preistrend erkennen. Mussten Endkunden vor einigen Jahren
noch mit Einstiegspreisen von 48.000 € zuzüglich Einbau und
Zubehör rechnen, liegen diese nun bei etwa der Hälfte mit 23.000 €.
Insgesamt schlägt die Anschaffung mit mindestens 30.000 bis 35.000 €
zu buche. Allerdings gibt es inzwischen vielfältige
Fördermöglichkeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Attraktive Zuschüsse
möglich</strong></h3>



<p>Nicht nur der Bund, auch
einige Bundesländer bieten Zuschüsse bis über 10.000 € an. Am
attraktivsten dürfte erneut die Förderung durch die KfW sein. Im
Programm 433 „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss
Brennstoffzelle“ ist ein Zuschuss von bis zu 28.200 € je
Brennstoffzelle möglich. Der Zuschuss wird aus dem „Anreizprogramm
Energieeffizienz“ des Bundes finanziert. Informationen sind wie
üblich über die Website der KfW in Form eines Merkblatts zu
erhalten.</p>



<p>Mit den neuen Zuschussoptionen liegt der Anschaffungspreis  nur noch wenig über dem eines verbesserten Brennwertkessels, der nach Maßgaben der EnEV den derzeitigen Stand der Technik darstellt. Außerdem: Seit 2017 ist auch eine Förderung für Nichtwohngebäude möglich, wovon Unternehmen und kommunale Gebietskörperschaften profitieren.</p>



<p>Ob eine Anschaffung
letztlich sinnvoll ist, kann ein Experte bei einer Vor-Ort-Beratung
ermitteln. Dabei werden viele Faktoren überprüft:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>der Stromverbrauch</li><li>der Warmwasserbedarf</li><li>der Zustand des Hauses</li></ul>



<p>Eine Experteneinschätzung
wird außerdem bei der Beantragung von Fördermitteln verlangt.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/die-brennstoffzellenheizung-eine-sinnvolle-anschaffung/">Die Brennstoffzellenheizung – eine sinnvolle Anschaffung?</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Altbau oder Neubau? Die große Frage</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/altbau-oder-neubau-die-grosse-frage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2020 11:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld / Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Entschluss gefasst ist, sich ein Haus zu kaufen, fällt schnell die Frage, ob es ein Altbau oder Neubau sein soll. Die Entscheidung ist nicht leicht zu treffen und hat viel mit dem eigenen Wunsch nach Entfaltung und Lebensgestaltung zu tun. Auch der finanzielle Aspekt muss genau betrachtet werden. Was bedeutet „Altbau“ und „Neubau“? [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/altbau-oder-neubau-die-grosse-frage/">Altbau oder Neubau? Die große Frage</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Entschluss gefasst ist, sich ein Haus zu kaufen, fällt schnell die Frage, ob es ein Altbau oder Neubau sein soll. Die Entscheidung ist nicht leicht zu treffen und hat viel mit dem eigenen Wunsch nach Entfaltung und Lebensgestaltung zu tun. Auch der finanzielle Aspekt muss genau betrachtet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet „Altbau“ und „Neubau“?</h3>



<p>Wie lassen sich eigentlich die Begriffe Altbau und Neubau definieren? Es besteht keine offizielle Maßgabe und so lassen sich verschiedene Ansätze zur Einteilung finden. In Deutschland ist es üblich, Gebäude, die vor 1949 erbaut worden sind als Altbau einzustufen. Ganz anders sieht es auf dem Immobilienmarkt aus. Hier wird jedes Gebäude, das noch nicht im Großen saniert worden als Neubau bezeichnet.</p>



<p>Die „gefühlte“ Wahrheit ist oft: Jedes Haus, das älter als 30 Jahre ist, gilt als Altbau.</p>



<p>Zur Vereinfachung gehen wir davon aus, dass nur ein Haus, das Sie als Bauherr neu planen und errichten lassen, ein Neubau ist. Jedes Bestandsgebäude ist im Folgenden ein Altbau.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit welchen Kosten ist zu rechnen?</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="181" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2020/02/E2DB9F80-E8AC-4794-A138-02BBA2ADB7DC.jpeg" alt="Neubau mit Gerüst" class="wp-image-1698"/><figcaption>Im Neubau lassen sich viele Vorstellungen realisieren.</figcaption></figure></div>



<p>Der wichtigste Aspekt gleich zu Beginn: Bei einem Neubau muss mit einer zunächst bedeutend höheren finanziellen Belastung gerechnet werden, als bei einem Bestandsgebäude. Es ist zum Beispiel&nbsp; zu beachten, dass in der Bauzeit für den Bauherrn eine Doppelbelastung besteht: Die Miete der bisherigen Wohnung und zugleich die Baukosten bzw. Finanzierungsraten des Bauprojekts.</p>



<p>Ob ein Neubau an sich teurer ist als der Kauf einer Immobilie ist stark davon abhängig, wo gebaut werden soll. In Großstädten kann die fertig gebaute Wohnung schon mal 4500 € pro Quadratmeter kosten, während der finanzielle Aufwand für einen Neubau bei 2500€/m² liegt. Auf dem Land wiederum kann der Kostenpunkt eines Neubaus sehr viel höher liegen als bei kaum begehrten Bestandsimmobilien, selbst wenn die Sanierung mit eingerechnet wird.</p>



<p>Zudem liegt das finanzielle Risiko beim Neubau&nbsp; größtenteils beim Bauherrn. Sollte beispielsweise schlampig gebaut werden und die Gewährleistungsfrist von 5 Jahren bereits abgelaufen sein, bleibt der Bauherr z.B. auf dem Schimmelbefall sitzen. Ein Albtraum könnte wahr werden, wenn der Bauträger während der Bauzeit Konkurs anmeldet. Vorausgeleistete Zahlungen gehen dann sämtlich verloren. Möglichkeiten der Absicherung bieten hier Bank-, Gewährleistungs- oder Fertigstellungsbürgschaften. Dennoch birgt jede Bauentscheidung das Risiko, dass etwas schief geht.</p>



<p>Dafür ist bei einem Bestandsgebäude mit bedeutend mehr Sanierungsmaßnahmen und versteckten Kosten zu rechnen, die das Glück der ersten Jahre im neuen Heim erheblich trüben können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo besteht mehr planerische Freiheit?</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="243" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2020/02/3678C815-B57C-4E28-8B57-462D5107DEF2.jpeg" alt="Umbau eines Altbaus" class="wp-image-1700"/><figcaption>Durch Umbau lässt sich Alt und Neu kombinieren.</figcaption></figure></div>



<p>Der größte Vorteil eines Neubaus ist sicherlich die im Rahmen der Bauordnung und Energieeinsparverordnung absolute planerische Freiheit. Das Haus kann nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestaltet werden. Offene oder geschlossene Küche? Terrasse? Balkon? Großes Bad oder kleines Bad? Der Grundriss kann dem eigenen Lebenskonzept angepasst werden und unterstreicht die eigene Individualität.&nbsp;</p>



<p>Außerdem können neue Technologien zur Energieeinsparung eingesetzt werden und damit vollumfänglich auf die Förderungsmöglichkeiten z.B. der KfW zugegriffen werden. Damit fallen auch kaum Wohnnebenkosten an.&nbsp;</p>



<p>Die Freiheit eines Altbaubesitzers liegt oftmals nicht im Gebäude an sich, sondern mehr bei der Grundstücksfläche. Bestandsflächen sind meist selbst in dicht besiedelten Ortschaften sehr viel größer als neu geschaffene Grundstücke. Das bedeutet Platz für einen Garten, Gestaltungsmöglichkeiten und allgemein ein&nbsp; Leben, das sich gerade im Sommer größtenteils draußen abspielen kann. Gerade für Familien ist dieses Kriterium nicht zu vernachlässigen, besonders, was lärmempfindliche Nachbarn betrifft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die nötige Planung und der Zeitaufwand vor dem Einzug</h3>



<p>Beim Altbau fällt ein Großteil der Planungs- und Bauphasen weg, selbst wenn eine Sanierung angedacht ist. Zudem kann der Bauherr die Immobilie vorab besichtigen. So kann der Zustand überprüft werden und etwaige Mängel erkannt werden. Dabei ist angeraten, sich die Unterstützung eines Sachverständigen zu sichern. Das geübte Auge des Fachmanns erkennt versteckte Ungereimtheiten in der Struktur bedeutend schneller als der Laie. Zudem kann gleich ein Sanierungskonzept hinsichtlich der EnEV oder eines KfW-Effizienzhaus erstellt werden. Hierfür bietet das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) eine Förderung von Vor-Ort-Beratungen bis zu 50% an.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf das gewünschte Wohngefühl kommt es an!</h3>



<p>Wenn nicht im großen Stil saniert wird, ist die Wohnbehaglichkeit in einem Neubau meist um einiges höher. Wände, Fenster und Dach sind nach modernen Standards gedämmt und Wärmebrücken sind minimiert. Während es im Altbau aus vielen Ritzen und Rillen zieht und das Gebäude ohne aktive Heizquelle schnell abkühlt, ist in einem Neubau selbst im Winter kaum Beheizung nötig.</p>



<p>Dennoch ist das Wohngefühl in einem lange bestehenden Altbau natürlich etwas ganz besonderes. Seien es die hohen Wände, die knarzenden Holzdielen oder die klassische gemütliche Raumaufteilung. Manch einer liebt es, Andere ärgern sich über die fehlenden Möglichkeiten der Einflussnahme auf den Grundriss.</p>



<p>Alles in allem kann dennoch letztendlich nicht einfach unterteilt werden in das Prinzip „Neubaus für Individualisten und Altbaus für Romantiker“. Jede Variante bietet ihre Option der persönlichen Gestaltung. Letztendlich muss das Gesamtbild stimmen. Und das kann es als Bauherr oder eben als Käufer.<br></p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/altbau-oder-neubau-die-grosse-frage/">Altbau oder Neubau? Die große Frage</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit den richtigen Leuchtmitteln Energie sparen</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/mit-den-richtigen-leuchtmitteln-energie-sparen/</link>
					<comments>https://www.die-immobilien.de/mit-den-richtigen-leuchtmitteln-energie-sparen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 11:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.die-immobilien.de/blog/?p=1632</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor allem in der dunklen Jahreszeit gehört die Beleuchtung zu den größten Stromfressern im Haus. In Zeiten steigender Energiekosten kann der daraus resultierende Stromverbrauch hohe Kosten verursachen. Durch die Auswahl der richtigen Leuchtmittel und dem passenden Lichtmanagement hält sich der Energieverbrauch im überschaubaren Rahmen. Die Beleuchtung als Stromfresser Ein großer Teil der gesamten jährlichen Energiekosten [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/mit-den-richtigen-leuchtmitteln-energie-sparen/">Mit den richtigen Leuchtmitteln Energie sparen</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem in der dunklen Jahreszeit gehört die Beleuchtung zu den größten Stromfressern im Haus. In Zeiten steigender Energiekosten kann der daraus resultierende Stromverbrauch hohe Kosten verursachen. Durch die Auswahl der richtigen Leuchtmittel und dem passenden Lichtmanagement hält sich der Energieverbrauch im überschaubaren Rahmen.</p>



<p><strong>Die Beleuchtung als Stromfresser</strong></p>



<p>Ein großer Teil der gesamten jährlichen Energiekosten entsteht durch die Beleuchtung. Im Durchschnitt liegt der Verbrauch pro Kopf bei rund 1.500 Kilowattstunden Strom im Jahr. Rund ein Zehntel davon geht für die Beleuchtung drauf. Das macht bei einem durchschnittlichen Preis von 20 Cent pro Kilowattstunde 30 Euro im Jahr. In einem Haushalt mit zwei Erwachsenen und drei Kindern summieren sich die Stromkosten somit auf stolze 150 Euro. Besonders negativ auf den Energieverbrauch wirken sich herkömmliche Glühbirnen aus. Sie besitzen einen niedrigen Wirkungsgrad und produzieren neben dem Licht jede Menge Abwärme.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="260" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2019/11/lamp-e1573470547893.jpg" alt="" class="wp-image-1642"/><figcaption><span style="font-size: 11px;">Moderne LED-Glühbirnen sehen<br>sogar stylisch aus.</span></figcaption></figure></div>



<p><strong>Ineffiziente Glühbirnen entsorgen</strong></p>



<p>Alte Glühbirnen verbrauchen bis zu zehnmal mehr Strom als neue, energiesparende Alternativen. Die klassischen Glühbirnen liefern zwar ein angenehmes, nicht zu grelles Licht, doch gehen ungefähr 95 Prozent der Energie durch die Erzeugung von Wärme verloren. In Deutschland halten Energiesparlampen, etwa von <a href="https://www.leuchtmittelmarkt.com/philips" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Philips</a>; oder LEDs in den Haushalten Einzug. Dank moderner Technologie liefern Energiesparlampen dieselbe Lichtleistung bei gleichbleibender Lichttemperatur und deutlich niedrigeren Stromkosten.</p>



<p><strong>Energiesparende Alternativen</strong></p>



<p>Möchte man Strom mit der richtigen Beleuchtung sparen, so hat man heutzutage die Wahl zwischen vielen verschiedenen Alternativen. Obwohl sie alle als energiesparende Alternativen zur klassischen Glühbirne taugen, unterscheiden Sie sich dennoch bezüglich der Lichtqualität und Lebensdauer. Folgende Leuchtmittel kommen dabei in Frage:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>LED: Sie zeichnen sich vor allem durch <a href="https://www.highlight-web.de/5786/energieeinsparpotenzial-led-beleuchtung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="einen sehr niedrigen Stromverbrauch (öffnet in neuem Tab)">einen sehr niedrigen Stromverbrauch</a> aus. LED-Beleuchtung ist besonders beliebt, da sie nicht nur Energiekosten senkt, sondern auch eine sehr lange Lebensdauer bietet. Die Lebensdauer wird mit etwa 25.000 Stunden angegeben. Bezüglich der Lichtqualität steht die LED einer klassischen Glühbirne in nichts nach.<br></li><li>Energiesparlampen: Auch Energiesparlampen benötigen deutlich weniger Strom. Allerdings fällt die Lebensdauer von Energiesparlampen deutlich geringer aus. Im Schnitt beträgt die Lebensdauer einer Energiesparlampe zwischen 5000 und 8000 Stunden. Auch lassen sich Energiesparlampen nicht dimmen. Sie produzieren ein weißliches Licht.<br></li><li>Halogenlampen: Sie verbrauchen zwar mehr Strom als andere Alternativen, doch erzeugen Sie ein natürliches und sehr angenehmes Licht. Durch Sie lassen sich bis zu 40 Prozent der Stromkosten für die Beleuchtung einsparen.<br></li><li>Leuchtstofflampen: Durch den Einsatz von Leuchtstofflampen werden 90 Prozent weniger Energie für die Beleuchtung benötigt. Früher kamen Leuchtstofflampen häufig in Werkstätten und Garagen zum Einsatz. Mittlerweile lassen sie sich auch problemlos im Haushalt nutzen.</li></ol>



<p><strong>Energie sparen durch das richtige Lichtmanagement</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2019/11/light-e1573470019619.jpg" alt="Lampen mit LEDs" class="wp-image-1638"/><figcaption><span style="font-size: 11px;">Mit Licht lässt sich Atmosphäre schaffen<br>und Stimmung beeinflussen.</span></figcaption></figure></div>



<p>Neben dem Einsatz von energiesparenden Alternativen zur klassischen Glühbirne gibt es einige Methoden, um die Energiekosten für die Beleuchtung weiter zu senken. Viele Verbraucher lassen Außenbeleuchtung stundenlang brennen. Dies hat keinen Nutzen und verbraucht viel Energie. Ein <a href="https://www.energie-tipp.de/tipp_des_tages/bewegungsmelder-licht-nach-bedarf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Bewegungsmelder schafft hier Abhilfe (öffnet in neuem Tab)">Bewegungsmelder schafft hier Abhilfe</a>, da die Lampen nur dann Licht spenden, wenn es benötigt wird. Auch dimmbare Lampen sind von Vorteil, da sich das Licht auf ein gewünschtes Niveau einstellen lässt, statt die volle Leistung zu geben. Grundsätzlich sollte das Tageslicht möglichst ausgenutzt werden.</p>



<p><strong>Fazit &#8211; Strom sparen mit der richtigen Beleuchtung</strong></p>



<p>Durch die Modernisierung der Beleuchtung im Haushalt lassen sich die entstehenden Stromkosten für künstliches Licht um bis zu 90 Prozent senken. Das beste Ergebnis lässt sich durch die Kombination von LEDs und einem intelligenten Lichtmanagement erzielen. Da LEDs nicht nur energiesparend, sondern auch langlebig sind, fallen auch die Anschaffungskosten relativ niedrig aus.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/mit-den-richtigen-leuchtmitteln-energie-sparen/">Mit den richtigen Leuchtmitteln Energie sparen</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wohnung sanieren mit dem richtigen Plan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 10:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld / Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
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		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Wohnung zu sanieren kann sich lohnen, wenn die Nebenkosten erheblich gesenkt werden. Auch aufgrund bestimmter Vorschriften kann es notwendig werden, dass aufwendige und teilweise kostspielige Arbeiten notwendig werden. Mit der richtigen Planung wird die Sanierung trotzdem schnell und effizient gelingen. Aktuellen Zustand genau analysieren Bevor es losgehen kann, sollten Sie sich einen ersten Überblick [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Wohnung zu sanieren kann sich lohnen, wenn die Nebenkosten erheblich gesenkt werden. Auch aufgrund bestimmter Vorschriften kann es notwendig werden, dass aufwendige und teilweise kostspielige Arbeiten notwendig werden. Mit der richtigen Planung wird die Sanierung trotzdem schnell und effizient gelingen.<br><br><strong>Aktuellen Zustand genau analysieren</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="226" src="https://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2019/03/maler-1.jpg" alt="" class="wp-image-1557" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2019/03/maler-1.jpg 350w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2019/03/maler-1-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption>Bei der Auswahl eines Handwerkers sollten Sie unbedingt auf Empfehlungen achten.</figcaption></figure></div>



<p>
Bevor es losgehen kann, sollten Sie sich einen ersten Überblick über den
 Zustand der Immobilie und die anfallenden Arbeiten verschaffen. An 
dieser Stelle lohnt es sich so gut wie immer, wenn Sie einen Fachmann 
bei der Sanierung zurate ziehen. Dieser kann Ihnen sagen, welche 
Arbeiten sich besonders lohnen. Sofern es um energetische Maßnahmen 
geht, sollte sich dieser Experte nicht nur mit dem Sanieren im 
Allgemeinen auskennen, sondern als Energieberater für Sie tätig sein. Ob
 eine Teilsanierung ausreicht oder die <a href="http://napa-berlin.de/baudienstleistungen/wohnungssanierung-berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wohnung von Grund auf erneuert werden</a>
 muss, finden Sie dann gemeinsam mit dem Fachmann heraus. Manchmal 
lassen sich Maßnahmen auch miteinander kombinieren, wodurch Zeit und 
Geld gespart werden können. Erstellen Sie einen konkreten Plan, an 
welchen sich alle Beteiligten halten müssen, so können Sie derartige 
Vorteile effektiv nutzen.</p>



<p><strong>Finanzierung exakt kalkulieren</strong></p>



<p>Nachdem  Sie festgestellt haben, welche Schritte notwendig werden, geht es um  die Kosten. Ermitteln Sie hierzu nicht nur die tatsächlich anfallenden  Kosten für Handwerker, Materialien und Co., sondern rechnen Sie auch  einen finanziellen Puffer hinzu. Auf diese Weise gehen Sie sicher, dass  Sie auch dann über genügend Geld verfügen, wenn es zu unvorhergesehenen  Aufwänden kommt. Anschließend können Sie in Ruhe entscheiden, ob Ihre  eigenen finanziellen Mittel ausreichen oder, ob Sie lieber einen Kredit  aufnehmen möchten. Falls Sie die Sanierung ohne fremde Hilfe bezahlen  wollen, aber momentan zu wenig Geld besitzen, lohnt es sich manchmal,  noch zu warten. Wenn die Arbeiten nicht dringend notwendig sind, können  Sie noch einige Monate oder ein bis zwei Jahre sparen und dann mit der  Sanierung beginnen. Auf diese Weise sparen Sie sich die Zinszahlungen  und können ganz entspannt mit den Arbeiten beginnen. Zudem sollten Sie  prüfen, ob Ihr Vorhaben eventuell <a href="/blog/online-immobilienkredit-mit-sofortzusage-vielseitige-finanzierungsalternative/">staatlich gefördert</a> wird. Das ist bei  einigen Maßnahmen zur Sanierung möglich.</p>



<p><strong>Fachpersonen beauftragen und Preise vergleichen</strong></p>



<p>Bevor  Sie sich für eine Handwerksfirma entscheiden, sollten Sie die Angebote  der verschiedenen Anbieter genau vergleichen. Achten Sie auch darauf, ob  an einigen Stellen <a href="http://1zimmerkaufen.de/wohnung-kosten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="versteckte Kosten lauern (öffnet in neuem Tab)">versteckte Kosten lauern</a>, die erst im Verlauf des  Sanierungsprojekts zu Buche schlagen könnten. Wenn Sie verschiedene  Anbieter kontaktiert haben, kann es sich außerdem lohnen, wenn Sie ein  wenig die Preise verhandeln. Viele Firmen lassen mit sich reden, wenn  sie die Chance haben, der Konkurrent einen Auftrag wegzuschnappen &#8211;  Nutzen Sie diesen Effekt zu Ihrem Vorteil!</p>



<p>Allerdings ist es 
keine gute Idee, sich lediglich auf die Preise zu konzentrieren. 
Recherchieren Sie am besten online auch den Ruf der verschiedenen 
Anbieter. In der Regel lässt sich recht schnell herausfinden, ob Kunden 
mit einer Firma zufrieden waren oder nicht. Auch konkrete Empfehlungen 
von Freunden oder Bekannten sollten Sie in die Überlegungen mit 
einfließen lassen. Bevor Sie die Firma Ihrer Wahl engagieren, sollten 
Sie zudem wenigstens einmal persönlichen Kontakt zu den Verantwortlichen
 gesucht haben. Auf diese Weise lässt sich direkt herausfinden, ob der 
Anbieter seriös ist oder nicht. Sollte sich im weiteren Verlauf 
herausstellen, dass die Handwerker nicht zu Ihrer Zufriedenheit agieren,
 so scheuen Sie nicht die Konfrontation. Hier ist keine freundliche 
Zurückhaltung angebracht. Wird bei der Sanierung schlampig gearbeitet, 
so kann das erhebliche Folgen nach sich ziehen. Bestehen Sie deshalb 
gegenüber dem Dienstleister auf Ihre Rechte.

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		<title>Vor den Toren Stuttgarts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 12:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld / Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;lebt es sich preiswerter und weniger hektisch als in in der Schwabenmetropole selbst. Bestes Beispiel: die sogenannte Hohenstaufenstadt Göppingen. Zwischen Ulm und Stuttgart idyllisch am Fuße des Berges Hohenstaufen gelegen bietet die Große Kreisstadt einen hohen Wohnkomfort verbunden mit einem städtischen und doch naturnahen Leben. Hier zieht es viele hin, sei es zum Arbeiten in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;lebt es sich preiswerter und weniger hektisch als in in der Schwabenmetropole selbst. Bestes Beispiel: die sogenannte <a title="Große Kreisstadt Göppingen" href="https://www.goeppingen.de/start" target="_blank" rel="noopener">Hohenstaufenstadt Göppingen</a>. Zwischen Ulm und Stuttgart idyllisch am Fuße des Berges Hohenstaufen gelegen bietet die Große Kreisstadt einen hohen Wohnkomfort verbunden mit einem städtischen und doch naturnahen Leben. Hier zieht es viele hin, sei es zum Arbeiten in einer der vielen ortsansässigen Traditionsunternehmen oder auch in den aufstrebenden Firmen für IT und Automobilzulieferung, sei es zum Pendeln nach Stuttgart oder sei es, weil Göppingen einfach ein schöner, mittelgroßer Wohnort mit viel Charme und guten Einkaufsmöglichkeiten ist.</p>
<p>Wie in allen anderen, insbsondere großstadtnahen Regionen, sind auch in Göppingen und Umkreis die Preise für Wohnraum in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen. Wer also heute kaufen oder mieten will, möchte bei dem hohen Preisniveau sicher gehen, dass das anvisierte Haus, die Wohnung oder der Gewerberaum auch tatsächlich ihren Preis wert sind. Und wer als Verkäufer oder Vermieter ein Objekt veräußern möchte, will natürlich auch wissen, was seine Immobilie tatsächlich wert ist. Wer sich in einem solchen Fall auf eine rein subjektive Einschätzung verlässt, kann leider böse Überraschungen erleben. Daher sollte man die Immobilienbewertung am besten einem qualifizierten und erfahrenen Baugutachter überlassen.</p>
<p><strong>Aufgaben eines Baugutachters</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-1253" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2017/11/church.jpg" alt="" width="200" height="292" />Aber was genau kann und tut ein Baugutachter bzw. Wertermittler für Immobilien? Ein Immobilienwertermittler ist ein Sachverständiger, der sich idealerweise sowohl mit baulichen Fachfragen als auch mit dem Immobilienmarkt seiner Region auskennt. Als solcher vergleicht er ein Objekt nicht nur aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes und der allgemeinen Wohnlage mit umstehenden Objekten. Vielmehr ist es die Aufgabe eines Wertermittlers und Baugutachters, auch versteckten Problemen bzw. versteckten Werten einer Immobilie auf den Grund zu gehen. Und dazu bedarf es weit mehr als ein bisschen angelesenes Wissen über Immobilien und deren wohnlichem, baulichem und technischem Zustand.</p>
<p>Eine <a title="Immobilienbewertung Göppingen" href="http://www.svb-matle.de/immobilienbewertung/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienbewertung in Göppingen</a> setzt eine eingehende fachmännische Untersuchung eines Hauses, einer Wohnung oder eines Geschäftsobjektes voraus. Ein qualifizierter Gutachter muss also die bauliche Substanz ebenso untersuchen wie die technische Ausstattung der Immobilie. Fragen zur Energieeffizienz stehen dabei heutzutage ebenso auf der Agenda wie Funktionstüchtigkeit aller Hausanlagen und Nutzwert für die potenziellen Käufer oder Mieter. Darüber hinaus hat ein professioneller Gutachter einen Überblick über den örtlichen Göppinger Immobilienmarkt bzw auch den Markt der ganzen Region.</p>
<p><strong>Wie findet man einen guten Wertermittler?</strong></p>
<p>Wer auf der Suche nach einem Baugutachter für Immobilienbewertung im Umkreis von Göppingen ist, sollte auf verschiedene Kriterien achten. Die Person sollte sich nachweislich in der Region auskennen und das nicht erst seit ein paar Monaten. Über eine zuverlässige Einschätzung realisischer Immobilienpreise wird nur jemand verfügen, der den Markt seit Jahren kennt. Um sicher gehen zu können, dass der Gutachter auch in baulicher und technischer Hinsicht qualifiziert ist, um den Wert einer Immobilie zuverlässig bewerten zu können, sollte er das durch seine Ausbildung bzw. durch die <a href="https://www.bundesverband-gutachter.de/fachberichte/recht/wie-qualifiziert-ist-der-nach-iso-17024-zertifizierte-sachverstaendige" target="_blank" rel="noopener">Zertifizierung durch ein namhaftes Institut</a> belegen können.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl eines kompetenten Wertermittlers sollte auch die Transparenz sein, die der Gutachter bei seinem Vorgehen bietet. Er muss seine Vorgehensweise bereitwillig erklären können und durch passende Vergleiche und ein nachvollziehbares Konzept darlegen können, wie er letztlich zu dem von ihm ermittelten Wert gekommen ist. Wer also auf der Suche nach einer verlässlichen Immobilienbewertung für Immobilien in Göppingen und Umgebung ist, sollte sich bespielsweise durch eine Internet-Recherche informieren, welche Anbieter über welche Qualifikation und Erfahrung verfügen.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/vor-den-toren-stuttgarts/">Vor den Toren Stuttgarts</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Lüften, schützen und klimatisieren – wie von alleine</title>
		<link>https://www.die-immobilien.de/lueften-schuetzen-und-klimatisieren-wie-von-alleine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 12:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Renovieren / Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Automatisierung von Fenstern, Rollläden und Sonnenschutzsystemen bietet gleich mehrere Vorteile Jeden Morgen dasselbe: Kaum aus dem Bett muss man im Halbschlaf auch schon die schweren Rollläden hochziehen. Ein erholsamer Start in den Tag sieht anders aus. Immerhin hat man so schonmal ein wenig Krafttraining für die Arme absolviert. Wer aber keine Lust auf frühmorgendlichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Automatisierung von Fenstern, Rollläden und Sonnenschutzsystemen bietet gleich mehrere Vorteile</h2>
<p>Jeden Morgen dasselbe: Kaum aus dem Bett muss man im Halbschlaf auch schon die schweren Rollläden hochziehen. Ein erholsamer Start in den Tag sieht anders aus. Immerhin hat man so schonmal ein wenig Krafttraining für die Arme absolviert. Wer aber keine Lust auf frühmorgendlichen Zwangssport hat, der sollte jetzt weiterlesen. Denn das Öffnen von Rollläden kann man natürlich auch bequem per Knopfdruck erledigen. Und das ist nicht das einzige, was in Sachen Automatisierung rund ums Fenster möglich ist. Elektrische Hilfe gibt es nämlich auch fürs Lüften und für den Sonnen- bzw. auch Kälteschutz. So lässt sich nicht nur das Leben ein bisschen leichter gestalten, sondern nebenbei kann man auch noch Energie sparen, das Raumklima gesund halten und die Sicherheit seines Heimes wesentlich erhöhen.</p>
<p><figure id="attachment_1198" aria-describedby="caption-attachment-1198" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1198 size-medium" src="http://www.die-immobilien.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/window-300x300.jpg" alt="Fenster mit Sonnenschutz" width="300" height="300" srcset="https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2017/05/window-300x300.jpg 300w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2017/05/window-200x200.jpg 200w, https://www.die-immobilien.de/wp-content/uploads/2017/05/window.jpg 346w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1198" class="wp-caption-text">Sonnenschutz schafft ein angenehmes Wohnklima. <br /> Foto: Fotolia / © hean</figcaption></figure></p>
<p>Was sich aufwendig und kompliziert anhört, ist dabei weder technisches Hexenwerk noch unerschwinglich. Klar, es kommt auf die Ausführung an und anspruchsvolle Lösungen kosten auch gutes Geld – das sich allerdings auch auszahlt, gerade wenn man langfristig an die Einsparungen durch gesenkte Energiekosten denkt! Einen einfachen Einstieg in die Automation gerade von Rollläden sind dabei motorisierte Wellen, die auch Gelegenheits-Heimwerker ohne große Fachkenntnis einbauen können. Die größte Herausforderung dabei ist der elektrische Anschluss, der unter Putz gelegt werden muss.</p>
<p>Weit mehr bieten allerdings Systeme, die nicht nur Rollläden öffnen und schließen, sondern das Ganze auch noch planbar machen und auch andere Elemente am Fenster – bzw. das Fenster selbst – steuern lassen. So kann man Fenster automatisch bedienen oder auch Sonnenschutz je nach Einstrahlung zuziehen lassen. Die Steuerung kann zeitlich erfolgen oder sogar bedarfsabhängig. Für Letzteres gibt es Sensoern, die z.B. den Feuchtigkeits- und CO2-Gehalt in Räumen messen und wenn nötig die Fenster zum Lüften öffnen. Für den Sonnenschutz misst der Sensor die Einstrahlungsintensität und fährt bei Bedarf Rollos oder andere Sonneschutzsysteme herunter.</p>
<p>Die ausgereifteren Automationssysteme lassen sich meist per App auf dem Smartphone oder durch ein Steuerungs-Pad, wie beispielsweise das <a title="Gebäudeautomation mit dem VELUX INTEGRA® Control Pad" href="https://www.veluxshop.de/produkte/zubehoer/elektrisches-zubehoer" target="_blank">VELUX INTEGRA® Control Pad</a> des weltweit größten Anbieters von Dachfenstern und Sonnenschutzsystemen VELUX, bedienen. Solche Lösungen sind zudem mit weiteren Automationsvorgängen in Gebäuden, wie der Steuerung der Beleuchtung im und ums Haus, des Garagentors oder des <a title="Neue Schlösser mindern Einbruchsrisiko" href="http://www.die-immobilien.de/blog/immer-mehr-einbrueche-neue-schloesser-mindern-das-risiko/" target="_self">Sperrmechanismus&#8216; der Haustür</a>, adaptibel. Daher sind diese Automationssysteme nicht nur sinnvoll, um einem die Mühen des Rollladenöffnens und des Lüftens zu ersparen, sondern können äußerst effektiv die Sicherheit des Heims gewährleisten, beispielsweise, indem auch in Abwesenheit der Bewohner das Licht im Haus eingeschaltet wird.</p>
<p>Die Automatisierung von Fenstern, Rollläden, Rollos und Sonnenschutzelementen kann nicht nur das Leben zuhause erleichtern. Es empfiehlt sich auch insbesondere in großen Bürogebäuden, in denen die Regulierung des Raumklimas und der sorgsame Umgang mit Energie weder dem Zufall noch einer aufwendigen Klimaanlage überlassen werden sollen. Aber ganz gleich, ob in Privaträumen oder im Arbeitsumfeld, Automation birgt viele Vorteile, die sich auf lange Sicht nicht nur amortisieren, sondern gar finanziell günstig ausfallen. Es lassen sich Einsparungen bei den Energiekosten erzielen, Schimmelbildung durch regelmäßiges Lüften vermeiden, Einbrüche verhindern – und das alles auch noch ganz bequem, ohne dass man sich selbst täglich darum kümmern muss.</p><p>The post <a href="https://www.die-immobilien.de/lueften-schuetzen-und-klimatisieren-wie-von-alleine/">Lüften, schützen und klimatisieren – wie von alleine</a> first appeared on <a href="https://www.die-immobilien.de">Immobilien News</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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